Mountain-Bike:

Mountainbiker sind Individualisten und manchmal nur schwer unter einen Hut zu  bringen.

Trotzdem trägt auch hier das Gruppenerlebnis zum Gelingen bei, wir trainieren und fahren deshalb jeden Samstag nachmittags durch Wald und Flur in der Umgebung Aichachs.

Treffpunkt ist in den Wintermonaten um 13.30 Uhr am Landkreisstadion.

Darüber hinaus bietet der RSC Aichach allen interessierten Mitgliedern MTB-Touren von der Tagesfahrt über die Gardasee-Umrundung bis zur Alpenüberquerung.

Eine Übersicht über die bisher durchgeführten Touren hierzu in Vito´s Website: www.rsc-transalp.de.vu !

 

Herausforderung Transalp

 

Mit dem Mountainbike über die Alpen / 6-Tage-Tour Scharnitz-Cortina-d'Ampezzo

Jeden Sommer rollen mehr als 150.000 Mountainbiker abseits asphaltierter Wege über die Alpen, Tendenz steigend. Die Herausforderung, nur mit der eigenen Muskelkraft Hunderte von Kilometern, Tausende von Höhenmetern und ein ganzes Gebirge zu überwinden, ist für viele der Höhepunkt ihres "Radsport-Lebens". Die Faszination dieser Alpenüberquerungen liegt nicht nur in der sportlichen Leistung, sondern auch in den grandiosen landschaftlichen Eindrücken. Längst haben auch Reiseveranstalter den Markt "Transalp" entdeckt und bieten geführte Touren an. 

Zu solchen Etappenfahrten zählt zum Beispiel die sechstägige Tour von Scharnitz nach Cortina d'Ampezzo. Der Ausgangsort in Österreich liegt zirka 90 Autominuten von München entfernt. Die Strecke nach Cortina d'Ampezzo führt über rund 300 Kilometer ausschließlich auf ausgewiesenen Wegen, auf denen die Teilnehmer mehr als 10.000 Höhenmeter zurücklegen. Dabei müssen die Biker einige anspruchsvolle Downhills meistern und sollten deshalb Erfahrung mitbringen.

weitere Infos hier  

 

Alpenüberquerung mit dem Mountainbike - Ich bin jetzt drüber hinweg

 

Gesäßcreme, Grußworte, Grappa: Wer mit dem Fahrrad die Alpen überquert, freut sich über jede Erleichterung. 

Was er absolut nicht brauchen kann, ist Mitleid - mit dem Fahrrad über die Alpen: Man spürt eine nicht gekannte Müdigkeit.

Interessanter Bericht in der Süddeutschen Zeitung hier

 

MTB-Vereinsausflug 2004 ins Karwendelgebirge

 

Überblick: 

DER Klassiker schlechthin im Karwendel. Die Tour hat alles, was das Herz begehrt: traumhafte Bergkulissen, knackige Anstiege, flotte Abfahrten und gemütliche Hütten. Und wenn der Weg frisch gerichtet wurde, Schotterdrift-Feeling vom Feinsten obendrauf.

 

Tourdaten: Länge 71km / Höhe 1700m / Zeit ca. 6,5 h

Startort: Mittenwald - Ried

 

 

Stationen: Mittenwald (913m)  -  Ried (925m)  -  Scharnitz (964m)  -  Sonnenplatten (1100m)  -  Larchet Alm (1174m)  -  Karwendelhaus (1771m)  -  Kleiner Ahornboden (1399m)  -  Hinterriß (928m)  -  Vordersbacher Au (1282m)  -  Bärnbach (1109m)  -  Fereinalm (1410m)  -  Seinsbach (900m)

 

Von Mittenwald um die Karwendelspitzen - ein MTB-Erlebnis der Extraklasse 

MTB-Tourenwart Anton Sigmund hatte für diesen Samstag die 69 km Tour von Mittenwald um die Karwendelspitzen über 1862 Hm auf dem Programm.

 

 

Morgen- Impressionen im Karwendel

 

Klassische Karwendeltour heißt entgegen aller sonstiger Gewohnheiten früh aus den Kissen steigen. Die 6 MTB-Fahrer Anton Sigmund, Robert Paul, Florian Eckert, Vito Garofalo, Reinhold Eigner und Georg Obeser gingen um 8.30 Uhr in Mittenwald die Fahrt entlang des Riedbodens eben dahin bis Scharnitz locker an. 

 

Im Riedboden die Isar entlang

 

Nach diesem kurzen Flachstück so quasi zum Einrollen war man für den steilen Einstieg ins Karwendeltal hinter Scharnitz bereits top fit. Die nächsten 20 km ging es auf bestem Forstweg zwischen den mächtigen Kalkzinnen von Karwendel- und Vomperkette stets am Karwendelbach  in atemberaubend schöner Fahrt locker bei moderaten Steigungsprozenten dahin. 

 

Abfahrt von der Hochalm zum kleinen Ahornboden

 

Im hinteren Talschluss legten die 6 Fahrer die letzten 500 Hm bis hinauf zum Karwendelhaus in 1803 Metern Höhe zurück und genossen dann die tolle Abfahrt von knapp 1000 Höhenmetern über den kleinen Ahornboden hinab ins Rißbachtal. An der Mautstraße in die Eng hieß es links ab und locker weiter bergab erreichten die Fahrer Hinterriß zur Mittagsrast. 

Über die Vorderbacher Au mit 1282 Hm ging es weit hinunter zur Bärnbach Furt. Dort hieß es, einen Gebirgsbach mit ca. 3 Metern Breite trockenen Fußes samt Bike zu überqueren. Die Techniken gingen von flotter Durchfahrt auf dem Bike mit patschnassen Füßen über geschultertes Fahrrad und barfuss über die Durchquerung schiebend per glitschigem Steinespringen. Jeder hatte die Füße am anderen Ufer patschnass.

  

Bachdurchquerung unseres Präsidenten.

 

Jetzt galt es den 18%igen Anstieg hinauf zur Fereinalm als letztes Hindernis des Tages zu erklimmen. Oben angekommen, wurde nach einer gemütlichen Kaffeepause mit herrlichem Panoramablick Richtung Wettersteinmassiv die 13 km lange Abfahrt hinunter nach Mittenwald in Angriff genommen. 

Um 17.30 Uhr endete eine tolle Bergtour per MTB mit allen Elementen, die eine Tour in der faszinierenden Bühne Natur auszeichnet. 

Reinhold Eigner (RSC-Vorstand)

 

Die klassische Karwendelrunde

Wir haben uns diesmal für DIE absolute Traumtour im Karwendel entschieden. Das Highlight unter den MTB-Touren im östlichen Alpenraum. Sicheres Wetter war angesagt, da bei Sturzregen jenseits des Hochalmsattels ein Entrinnen durch Umkehr nicht mehr sinnvoll möglich gewesen wäre. 

Nach Scharnitz hieß es erst Mal langsam einrollen, danach eine gemütliche Auffahrt ins Karwendeltal und schließlich ein heftiger Zwischenspurt die Rampen zum Karwendelhaus hinauf. Dann eine Schotterabfahrt zum kleinen Ahornboden, bevor es rasant hinaus in die Eng ging. Zum Abschluss schaukelten wir noch die Vordersbacher Au und die Fereinalm hinauf, unterbrochen von der Bachdurchquerung der Bärnbachfurt.

Idealer Startplatz für die Runde ist sicherlich Mittenwald, Parkplätze finden sich an an der Tennisanlage im Ried.  Dort sind aber unter der Woche die Parkverbotsschilder zu beachten. Zum Start hieß es erst mal warm fahren und zum Abschluss der Tour gings rauschend bergab ins Ziel. 

 

Naturschönheiten: die Karwendelspitzen

 

Zum Start rollten wir uns übers Ried nach Scharnitz die ersten 7 km gemütlich ein. Kurz vor der Kirche von Scharnitz gings dann nach links der Beschilderung nach in Richtung Karwendeltäler.

Nach der Isarbrücke verließen wir dann diese Straße nach links und nahmen den ersten steileren Anstieg in Angriff. In der Kurve fuhren wir nach rechts auf die Forststraße. Nach 10 km konnten wir uns erst mal kurz zurücklehnen und die Landschaft genießen. Unter den Sonnenplatten und entlang des Karwendelbachs vorbei an Karwendelsteg, Schanzlklamm und Pleisenreise rollten wir bis zur Larchetalm nur noch mäßig bergan. 

 

Blick vom Karwendelhaus

 

Hätten wir Hunger gehabt, konnten wir den Kaiserschmarrn auch hier verzehren - wir warteten aber auf eine bessere Gelegenheit. Nach zunächst gemütlicher Fahrt über die Böden der Angeralm haben wir in einem steileren Schlussspurt über recht schottrige Serpentinen und gut 300 steile Höhenmeter das Karwendelhaus erreicht. Vor dem Aufstieg zum Hochalmsattel testeten wir noch ganz kurz die Traktion unserer Reifen , zogen dann den Helmriemen fest und machten uns an die ersten 400 Höhenmeter und 5 km Abfahrt hinunter zum Kleinen Ahornboden.

 

3 RSC-ler auf der Fahrt über den Hochalmsattel

 

Je nachdem, wie frisch die Schotterung auf der Abfahrt nach der Hochalm ist, kann man sich auf Geröllkampf oder Genussabfahrt einstellen. Der erste Kilometer hat fast immer lockeren Schotter. Anschließend wird´s meist besser auf steingesäten Karrenwegen, um kurz vorm Ahornboden noch mal in eine tiefschottrige Rinne überzugehen. Hier darf ruhig geschoben werden, wenn das für diese Schotterrinne nötige Tempo sich nicht mit dem persönlichen Sicherheitsbedürfnis vereinbaren lässt. Jetzt gab`s zwei Möglichkeiten. Die Freaks nehmen nach dem Ahornboden am von-Barth Denkmal die Abzweigung nach rechts zur Falkenhütte und hängen noch 6 km und 450 hm an die Runde dran. Lohn der zusätzlichen Anstrengung ist auf alle Fälle die Nahansicht einer der atemberaubendsten Kletterplätze des Karwendel, den Lalidererwänden.

 

Verschnaufpause im Kleinen Ahornboden

 

Wir sind nach einer kurzen Sonnenpause einfach geradeaus weiter gefahren, haben das Denkmal rechts liegen gelassen und machten uns an die traumhafte 10 km lange Abfahrt das Johannestal hinunter. Breite feste Forstwege sorgten für Super-Downhill-Feeling und den kleinen Gegenanstieg an der verfallenen Johannestalalm ließ sich auf dem großen Blatt durchdrücken.

Das Schild "Schluchtweg gesperrt" im Rißbachtal sollte nicht abschrecken - wir sind geradeaus weiter gefahren - und oben geblieben. Nicht empfehlenswert ist der baufällige Trampelpfad am Bachbett entlang. Kurz danach tauchten die ersten Häuser auf, Autolärm mischte sich in die Stille und in Hinterriß hatte uns die Zivilisation wieder. Jetzt schnell über den Bach links auf die Strasse und im Windschatten ab bis in den Ort hinein.  Wir haben Hunger verspürt, sind im Gasthof zur Post in Hinterriß eingekehrt und haben es uns schmecken lassen.

Blick ins Rißtal

 

Frisch gestärkt ging es weiter ans Ortsende, wo wir den Asphalt in Richtung "Fereinalm" verlassen haben. Gut 4 km lang fuhren wir auf einer gemütlichen Forststraße ca. 340 hm bergan, an der Vordersbacher Au vorbei, bis es schottrig und schmal hinunter zur Bärnbach Furt rollte. 

 

Bachdurchquerung bei höherem Wasserstand

 

Je nach Wasserstand kann man über die groben Brocken balancieren oder durchs Wasser waten. Wir hatten Glück, der Wasserstand war nicht arg hoch - trotzdem gab´s nasse Füsse. Den Warnhinweis, jetzt nicht nach rechts am Fermersbach hinaus nach Vorderriß zu fahren, sollte man übrigens unbedingt ernst nehmen. Dort versperren seit einigen Jahren eiserne Gatter ein Durchkommen mit Bike.

Anstieg zur Fereinalm

Also haben wir uns nach links gewandt und nochmals gut 3 km und 270 hm über eine gemütliche, aber sehr steile Forststraße bergan getreten, bis wir auf Fereinalm und die Fundamente der ehemaligen Krinner-Kofler Hütte getroffen sind, die im Winter 2001 von einer Lawine vollständig eingeebnet wurde.

Die 6 MTB-Fahrer des RSC Aichach bei der Fereinalm
 mit Blick auf die östlichen Karwendelspitzen

 

Krönender Abschluss der Tour war dann ein selbstgebackener Kuchen samt einem Haferl Kaffee vor der gemütlichen Fereinalm. Gott sei dank schien noch die Sonne und wir waren nicht zu spät dran. Ein letzter kurzer Anstieg über den kleinen Sattel und die letzte Abfahrt, teilweise mit bis zu 18 Prozent Gefälle, auf der Forststraße zum Seinsbach hinunter wurde noch mal richtig flott gefahren. Ein Schild warnte uns vor der folgenden Schranke; auf gelegentlichen Autoverkehr mussten wir auch noch achten.

Es bieten sich folgende Varianten an: Die Umkehr am Karwendelhaus, mit Kindern auch nur bis zur Larchetalm fahren. Wer am kleinen Ahornboden noch nicht richtig ins Schnaufen gekommen ist, hängt den Stich zur Falkenhütte dran. Für Schotterfetischisten auch in umgekehrter Richtung.

Eine Beschreibung der Tour findet sich auch bei MTB-Mittenwald, bei Koechel-Net oder im bike-board! Bestens beschrieben ist die Tour auch im Bike-Führer von Elmar Moser!

 

Vito Garofalo (webmaster)

 

Die RSC-Tour "Rund um den Säuling" 2003

Die hier beschriebene Tour ist ist bestens als Ein-Tages-Tour geeignet. Füssen ist mit dem Auto vom Großraum Augsburg/München in ca. 90 bis 120 Minuten zu erreichen.

Der Säuling befindet sich im Hintergrund vom Schloss Neuschwanstein. Die Tour beginnt mit einem knackigen Anstieg vorbei an des Königs alten Jagdhaus bis hinauf zur Jägeralm (1417m). 

Danach folgt ein anspruchsvoller, aber traumhafter Trail abwärts, bis hin zur Landstraße, auf der Ihr zum Plansee (976m) gelangt. Dort könnt Ihr Eure Wadln im See abkühlen. Vom See steigt der Weg wieder hinauf, auf gut fahrbarem Schotter wieder in Richtung Heimat. Bei dem grandiosen Panorama, welches von oben zu bewunden ist, möchte da aber niemand hin. 

Ein Abstecher auf die Dürrenberg Alpe (1400m) ist ein zusätzliches Bonbon. Auf schönen Single-Trails gelangt Ihr wieder bergab nach Pflach und fahrt von dort gemütlich bis zur Königsstraße Richtung Schloss Neuschwanstein. Mehrere Rast- oder Bademöglichkeiten während der Tour lassen Euch sehr flexibel die Pausen gestalten.

Tourdaten: 1200 Hm | 51 km 

Route: ab Parkplatz Königsschlösser (820 m) auf Brunnenstubenweg (Wegweiser für Biker beachten!) - Gasthaus Bleckenau (1167 m) - Jägerhüttenalm (1425 m, immer entlang des Pöllatbachs) - höchster Punkt (1431 m) - Hotel Ammerwald (1079 m, auf Schützensteig) - Nähe Hotel Forelle (985 m, auf öffentlicher Straße) - Hotel Urisee (918 m, über Altenbergweg zur Kuhklause und Neuwaldhütte hinunter zum Urisee) - Mühl (854 m) - Pflach (840 m) - Kniepass (865 m, auf öffentlicher Straße) - an Oberpinswang vorbei zum Gasthof Schluxen (824 m) - vorbei am Schwangauer Gitter (884 m) und über Alpsee zurück zum Ausgangspunkt in Hohenschwangau.


Karten/Literatur: Kompass-Karte, Blatt 4 -Füssen Außerfern - Maßstab 1:50000; Bayerisches Landesvermessungsamt - Füssen und Umgebung -, Maßstab 1:50 000; Moser Bike Guide Band 5 - Lechtaler Alpen, Mieminger Kette; Füssen, Außerfern, Delius Klasing.

Tipps: Parken an der Talstation der Tegelbergbahn ist kostenpflichtig, besser etwas außerhalb oder in Füssen, dann mit dem Bike Richtung Neuschwanstein fahren! Schöne Einkehrmöglichkeiten befinden sich am Plansee, auf der Dürrenberg Alpe oder in Schluxen.

 

Eine Beschreibung der Tour findet sich auch hier!

 

Interessante Infos:

* Neuer Bike Führer Salzkammergut
Neuauflage: Salzkammergut Mountainbiking von Schubert & Franzke
60 Touren durch das Salzkammergut
Karte 1 : 50 000 mit Wegbeschreibung und Höhendiagrammen
Preis: Euro 9,- inkl. Versand

Dachstein Runde
173 km, 4.600 Höhenmeter rund um den Dachstein, Karte 1 : 50 000 mit Streckenbeschreibung und Höhendiagramm
Preis: Euro 5,- inkl. Versand

Salzkammergut Mountainbiking + Dachstein Runde
Kombipreis Euro 12,- inkl. Versand


Bestellungen an info@trophy.at

 


* Dachstein Runde neu beschildert
Die Dachstein Runde ist eine der schönsten MTB Touren in den Ostalpen. Obwohl immer den mächtigen Dachsteingletscher im Blick, kommt man über 1.500 Meter nicht hinaus. Deshalb eignet sich diese Tour besonders für den Herbst.

Von Bad Goisern aus wurde die Strecke nun durchgängig beschildert. Die Route führt vom Ortsteil St. Agatha nach Bad Aussee, über den Salzastausee zur Viehbergalm, über Gröbming durch das Ennstal nach Ramsau, weiter nach Filzmoos und Annaberg und über Gosau zurück nach Bad Goisern. Für sportliche Biker ideal in drei Tagesetappen bewältigbar.  

Das Tourismusservice Salzkammergut bietet in der Nachsaison ein Package inkl. drei Übernachtungen, Gepäcktransfer, Tourenbeschreibung und Salzkammergut MTB Karte um Euro 149,- an. Info unter Tel.: 0043-732/663024.

http://cms.ttg.at/sixcms/detail.php?id=9477&themeid=8806

Wer die Tour selbst planen möchte, kann beim Tourismusverband in Bad Goisern eine Karte 1 : 50 000 mit Streckenbeschreibung, Übernachtungsmöglichkeiten und Höhendiagramm zum Preis von Euro 5,- inkl. Versand bestellen. Info unter Tel.: 0043-6135/8329, E-Mail: tourismus@bad-goisern.at



* Neuer Bike Führer Salzkammergut
Neuauflage: Salzkammergut Mountainbiking von Schubert & Franzke
60 Touren durch das Salzkammergut
Karte 1 : 50 000 mit Wegbeschreibung und Höhendiagrammen
Preis: Euro 9,- inkl. Versand

Dachstein Runde
173 km, 4.600 Höhenmeter rund um den Dachstein, Karte 1 : 50 000 mit Streckenbeschreibung und Höhendiagramm
Preis: Euro 5,- inkl. Versand

Salzkammergut Mountainbiking + Dachstein Runde
Kombipreis Euro 12,- inkl. Versand

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info@trophy.at