RSC-Aktuell 2004:

 

Jahresschlußfeier des RSC Aichach – Jahreswertung ging an Hans-Jürgen Daurer 

 

Im voll besetzten Gasthof Bauerntanz in Aichach beendete der RSC Aichach die Saison 2004 mit der schon traditionellen Jahresschlussfeier. 

Im Mittelpunkt der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Reinhold Eigner stand der Dank an die vielen Mitglieder, dem sportlichen Aufruf der Jahreswertung über 13 Läufe + Zeitfahren von März bis September zu folgen. 

Ein Dank auch an die Sponsoren des RSC Aichach, allen voran der Stadtsparkasse Aichach und der Stadt Aichach, aber auch den vielen unermüdlichen Helfern im Verein, ohne die so manche Veranstaltung sicherlich nicht so toll geklappt hätte. 

Im sportlichen Bereich kann der RSC auf eine tolle Bilanz des Jahres 2004 zurückblicken: 50 Teilnehmer im Rahmen des Zeitfahr-Cups, einer 11-teiligen Zeitfahr-Serie quer über das ganze Jahr verteilt und gar 60 Aktive, die die begehrten Punkte im Rahmen der Jahreswertung bei den verschiedensten Terminen von März bis September einfuhren, zeigen, dass das angebotene Konzept einer Mischung aus Sport und geselligen Tourenfahrten zu passen scheint. 

Die Ergebnisse in den einzelnen Klassen gestalteten sich wie folgt: 

Jüngster Teilnehmer  im Rahmen der Jahreswertung war der achtjährige Anton Sigmund, der stolz sowohl den Pokal für den Sieg in der Jahreswertung als auch im Zeitfahr-Cup in Empfang nehmen konnte. 

Die Schülerwertung sicherte sich David Friel vor Philipp Müller. Bei den Jugendlichen hatte Martin Schiffmann klar die Oberhand vor Daniel Metzger. 

Beste Dame im 8-köpfigen Feld der Radamazonen war Erika Achter vor Helga Lindner und Christl Grüner, die als RSC-Zeitnehmerin in Zusammenarbeit mit Christl Müller einen super korrekten Ablauf aller RSC-Veranstaltungen garantierte. 

Sieger in der Wertung Hobbyklasse 1 wurde Markus Achter aus Kühbach vor Peter Regauer, dem jungen Studenten, der letztes Jahr gar im australischen Sydney in einem Radsportverein aktiv unterwegs war.   

Die Hobbyklasse 2 sah ein Kopf an Kopf Rennen der beiden Fahrer Anton Sigmund und Hans-Jürgen Daurer. Nach Abschluss der 13 Veranstaltungen behielt Hans-Jürgen Daurer mit 444 Punkten als Sieger die Oberhand. Mit dieser grandiosen Punktzahl war er der eifrigste Punktesammler des RSC Aichach in der Saison 2004. 

Im Rahmen der Siegerehrung erhielt er die Siegerschleife und den Pokal für den Gesamtsieger 2004 überreicht. Platz 3 ging hier an Reinhold Eigner mit 374 Punkten vor Martin Bichlmeier mit 349 Punkten.

Die Hobbyklasse 3 für Rennfahrer zwischen dem 41. Und 50. Lebensjahr war eine klare Sache für Jens Ewers aus Kühbach. Mit 420 Punkten war er sogar dem Gesamtsieger dicht auf den Fersen. Platz 2 ging an Georg Euba mit 157 Punkten vor Richard Haas aus Oberbernbach mit 120 Punkten. 

Roman Tyroller gewann einmal mehr seine Hobbyklasse 4 ab 51 Jahren. Der Vorjahressieger verwies Sebastian Regauer und Maximilian Götz auf die weiteren Plätze. 

Otto Sieberer heißt der klare Sieger bei den Hobbyfahrern ab 60 Jahren. Der unverwüstliche Otto gewann seine Altersklasse vor Raimund Daurer und Volker Eiden. 

Auch Adi Lindner erhielt einen wunderbaren Pokal überreicht. Nicht nur für Platz 1 in seiner Altersklasse, sondern für gewaltige 358 Punkte in der Gesamtwertung, nur 5 Rennfahrer hatten während der Saison 2004 mehr Punkte sammeln können. 

Die Lizenzfahrer-Wertung wurde dominiert von Werner Fendt, der seine Konkurrenten Matthias Bronner und Alex Wehle souverän auf die Plätze verweisen konnte. 

 

v.l.n.r.: Markus Achter, Adi Lindner, Richard Haas, David Friel, Werner Fendt, Fabian Schormair, Gesamtsieger Hans-Jürgen Daurer, Roman Eck, Erika Achter, Anton Sigmund und Otto Sieberer

 

Nach einer unterhaltsamen Verlosung der vielen Weihnachtspäckchen und einem gemeinsamen Abendessen ließ man diesen Abend beim Studium des Jahresprogramms 2005 in Erinnerungen, aber auch im Tatendrang der neuen Saison ausklingen. 

Am 31.12.04 wird im Rahmen der Silvesterwanderung das Igenhausener Sportheim angesteuert.  Der Abmarsch erfolgt bei jeder Witterung um 13.30 Uhr am Sportplatz in Oberbernbach.

           

 

RSC-Jahrswertungen jetzt online:

 

Jahreswertung im Sponsorencup hier

Jahreswertung im Zeitfahrcup hier

 

 

Generalversammlung des RSC Aichach war eine runde Sache

 

Der RSC Aichach 1977 e.V. hielt in seiner Jahreshauptversammlung am letzten Freitag im Gasthof Burghof in Oberwittelsbach jüngst Rückblick auf die Saison 2004 und veränderte den Vereinsausschuss auf einigen Positionen. 

Reinhold Eigner stellte als 1. Vorstand das Sportjahr 2004 nochmals vor. Höhepunkt sicherlich wieder einmal die 28. Austragung des Kriteriums um den Preis der Stadtsparkasse Aichach, der Besuch der Schifferstädter Radsportfreunde und die Großglockner-Tour im Hochsommer.

Eigners Dank galt in erster Linie den 60 Aktiven, die im Rahmen der Jahreswertung um Punkte und Prämien kämpften, der starken Triathlon- und Duathlon-Truppe sowie den Lizenzfahrern des RSC Aichach, aber auch den vielen unermüdlichen Helfern, ohne die so manche Veranstaltung, sei es in sportlicher oder auch in gesellschaftlicher Hinsicht nicht möglich gewesen wäre. 

Aber auch der Stadt Aichach, der Stadtsparkasse Aichach bzw. der Versicherungskammer Bayern und den vielen anderen Förderern war es zu verdanken, dass ein super Programm unfallfrei über die Runden gebracht werden konnte. Bei zwei Schulsportveranstaltungen war es dem RSC Aichach gelungen, junge Talente per MTB oder Rennrad für den Verein zu begeistern.

Dies zeigt sich auch in der steigenden Mitgliederzahl. Derzeit hat der RSC Aichach 138 Mitglieder, vor allem 8 jugendliche Neuzugänge runden die positive Bilanz des Jahres 2004 ab. 

Die anstehenden Neuwahlen wurden unter der Wahlleitung von Raimund Daurer in gewohnt souveräner Weise über die Bühne gebracht. Weiterhin bleibt Reinhold Eigner 1. Vorsitzender und sportlicher Leiter des RSC Aichach, Anton Sigmund wurde neu als 2. Vorsitzender in den Vorstand gewählt. Den beiden stehen wie bisher Jörg Grüner, dem eine vorbildliche Kasse vom Kassenprüfer attestiert wurde, als Kassier und Vito Garofalo als Schriftführer und Webmaster der Homepage zur Verfügung. 

Aufgrund der beachtlichen Erfolge der Jugendabteilung des RSC Aichach bleibt hier natürlich Michael Schultz in der Verantwortung.

Für zwei weitere Jahre leitet Georg Euba die Geschicke der Tourenfahrer, unterstützt wird er wiederum von Edi Kopfmüller und Otto Sieberer. Auch die gesellschaftlichen Belange kommen beim RSC Aichach in den nächsten Jahren sicherlich nicht zu kurz. Margret Götz als alte und neue Gesellschaftswartin bekam das volle Vertrauen der Mitgliederversammlung. 

Für die Zeitnahme im Rahmen der Rennen der Jahreswertung und des Zeitfahr-Cups bleiben Christl Grüner, Christl Müller und Reinhold Eigner sen. zuständig.

Als Beisitzer im Vereinsausschuss werden die Vorstandschaft Hans-Jürgen Daurer, Georg Obeser und Alexander Wehle unterstützen.   

 

v.l.n.r.: Alex Wehle, Anton Sigmund, Georg Obeser, Reinhold Eigner, Hans-Jürgen Daurer, Jörg Grüner, Michael Schultz

In seinem Ausblick auf 2005 stellte Reinhold Eigner viel Neues und Bewährtes, aber auch kleine Änderungen vor. So werden die monatlichen Versammlungen im Gasthof Bauerntanz von einem themenbezogenen Radtreff abgelöst. Die Jahresschlussfeier des RSC Aichach wird zukünftig als Saisonabschluss mit bebildertem Rückblick und Siegerehrung der Jahreswertung nah am Saisonende gestaltet. 

Spannung ist vorprogrammiert, wenn am 19.12.2004 im Rahmen der Jahresschlussfeier ab 15.00 Uhr im Gasthof Bauerntanz das neue Jahresprogramm mit allen Einzelheiten vorgestellt und die Sieger der Jahreswertung und des Zeitfahr-Cups präsentiert werden.

Hierzu lädt die neu gewählte Vorstandschaft des RSC Aichach alle Mitglieder ein.

 

Jahreshauptversammlung des 
RSC Aichach 1977 e.V.
 

 

Turnusgemäß alle zwei Jahre stehen beim RSC Aichach im Rahmen der Jahreshauptversammlung die Neuwahlen  der gesamten Vorstandschaft  an.  

Zu dieser wichtigen Veranstaltung lädt der Radsportclub Aichach alle Mitglieder am kommenden Freitag, 26.11.2004 um 20.00 Uhr in den Burghof nach Oberwittelsbach ein.  

Neben den Berichten der Vorstandschaft und den Neuwahlen wird bereits ein erster Ausblick auf das Sportjahr 2005 präsentiert. 

Reinhold Eigner, der erste Vorstand des RSC Aichach bittet alle Mitglieder um zahlreiches Erscheinen.

Vorläufige Tagesordnung:

1. Berichte der Vorstandschaft
2. Aussprache zu den Berichten
3. Bildung Wahlausschuss
4. Entlastung der Vorstandschaft
5. Neuwahlen für 2 Jahre
6. Wünsche und Anträge, Verschiedenes
7. Vorschau 2005

Anträge zur Versammlung sind bis Freitag, 26.11.2004 um 20.00 Uhr dem 1. Vorstand in Schriftform zu übermitteln.

 

Wie Jogger und Radler gesund durch Herbst und Winter kommen

 

Empfehlungen von Dr. Robert Eifler vom Sportmedizinischen Institut in Frankfurt

So schön er auch ist - der Outdoor-Sport in der kälteren Jahreszeit birgt Risiken. Internist und Sportmediziner Robert Eifler vom Sportmedizinischen Institut in Frankfurt am Main weiß, wie Sie topfit und gesund durch Herbst und Winter kommen.

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen gibt es Grenzen: Bei Temperaturen unter minus zehn Grad hilft selbst beim Laufen kaum noch etwas gegen den Frost; beim Radsport sei die kritische Zone bereits bei minus fünf Grad erreicht, sagt Robert Eifler. Für beide Sportarten gelte auf jeden Fall die winterliche Empfehlung einer verlängerten Warmlaufphase; Radsportler sollten zudem Streckenprofil und Geschwindigkeit den Temperaturen anpassen. Um das Immunsystem von Wintersportlern zu stärken, rät Eifler zu regelmäßigen Saunagängen und einer vitaminreichen Ernährung mit viel Vitamin A (z. B. in Möhren), C (zum Beispiel in Zitrusfrüchten) sowie einer konstanten Zufuhr von Zink (zum Beispiel in Fleisch).

Vor allem aber muss sich warm anziehen, wer auch im Winter draußen Sport treiben möchte. Die niedrigen Temperaturen sind Dreh- und Angelpunkt medizinischer Vorsorge. Vor allem beim neuerdings immer populärer werdenden Radfahren im Schnee kommt die für allerlei akute Leiden wie auch Spätfolgen verantwortliche Verdunstungskälte ins Spiel. Der Mensch bewegt sich und schwitzt, bei der gemeinhin entspannenden Abfahrt jedoch dringen Nässe und Kälte durch alle Poren. Um Erkältungen vorzubeugen, empfiehlt Robert Eifler - und zwar ganz unabhängig von der Sportart - unbedingt einen Rollkragenpulli bis zum Hals hoch; bei Radfahrern komme ein Windstopper hinzu. Eifler: "Damit die Eingeweide geschützt sind. Ansonsten drohen Infekte." Wobei die ersten zwei Stunden nach Ende der Trainingseinheit auch eine ganz große Rolle spielen. Denn besonders in dieser Regenerationsphase, wenn die Leukozyten mit allerhand Aufräumarbeiten im Körper beschäftigt seien, fange man sich in Windeseile eine Halsentzündung oder gar Grippe ein.

Nicht minder wichtig: warme Beine und Füße. Sind nämlich Muskulatur und Gelenke nicht gut durchblutet, was bei Temperaturen um den Gefrierpunkt leicht vorkommen kann, drohen Überlastungsschäden - vor allem in den hypersensiblen Kniegelenken, die auf dem Rad dem Fahrtwind "ganz spitz und direkt" ausgesetzt seien. Für die Beine kommen deshalb nur Radfahrerhosen mit verstärkten Knien und Trägern in Frage, die, zusätzlich zu den Extremitäten, auch den Unterleib vor unerfreulichen Nachwirkungen schützen. Eifler: "Die Nieren liegen im Windschatten, die kriegen gar nicht so viel ab." Dafür könnten sich Blase und Genitalien in Windeseile entzünden. Für die - vor allem beim Radsport - extrem erfrierungsgefährdeten Füße sei das Tragen von Funktionsüberschuhen aus Goretex oder gar Neopren empfehlenswert.

Schließlich ließen sich Mittelohr- oder langwierige Nebenhöhlen-Entzündungen mit neuartigen Spezialmützen vermeiden. Anstatt der klassischen Zipfelmütze gibt es auf dem Markt etwa Unterziehkappen für Radlerhelme wie auch Exemplare mit Extra-Ohrenschutz. Um die winterlichen Vorsichtsmaßnahmen zu komplettieren, sollten auch die Bronchien nicht außer Acht gelassen werden. Die schlechte Angewohnheit des Durch-den-Mund-Atmens, bei der ständig eisige Luft in die Lungen geschleust werde, lasse sich, laut Eifler, durch das Tragen eines Nasenpflasters eindämmen.







Saisonfinale beim RSC Aichach
 

Die beiden letzten Veranstaltungen des RSC Aichach in der Saison 2004 waren jeweils etwas für Mannschaftsfahrer. 

Der 13. Lauf der Jahreswertung, ein 20-Runden-Rennen in Oberbernbach, sah die erwartete Siegermannschaft in Front. Souverän verwies die Paarung Martin Bichlmeier/Anton Sigmund die Zweitplazierten Hans-Jürgen Daurer und Jens Ewers mit Rundenrückstand  auf die Plätze. 

Martin Bichlmeier in Siegerpose

 

Den 3. Platz erkämpften sich mit gleicher Rundenzahl die Fahrer Werner Fendt/ Anton Neuss. 

 

Gruppenbild

Ergebnis hier

 

Zum Abschluss des Zeitfahr-Cups trafen sich die RSC-Rennfahrer nochmals auf der Clubmeisterschafts-Runde in Kühbach. Über 16,3 km galt es, die schnellste Paarung zu finden. 

Es gewannen die Spezialisten für diese Disziplin, Werner Fendt mit Mathias Bronner in 26:29 Min. vor der gemischten Paarung Alexander und Ulrike Wehle mit 28:56 und auf Platz 3 Josef Eck mit seinem Sohn Roman. Eine tolle Leistung des 9-jährigen Roman, der ja schon das Nachwuchsrennen beim Preis der Stadtsparkasse heuer gewinnen konnte.   

Ergebnis hier

Michael Schultz konnte in Dingolfing anlässlich der Bayerischen Meisterschaften im Zeitfahren seine gute Form nochmals zeigen: Er gewann den Wettbewerb in der Seniorenklasse 1 souverän mit einer Zeit von 26:43 Min vor Markus Beck von der RSG Lauf mit 27:21 und Stefan Hütter mit 27:58 Min. 

Ergebnis hier

Beim RSC Aichach ändern sich ab Samstag, 09.10.2004 die Trainingszeiten: Um 13.30 Uhr geht es mit dem MTB durchs Gelände. Der Treff erfolgt am Eingang des Landkreisstadions.

Sonntags findet ab 9.30 Uhr lockeres Straßentraining statt. Die Trainingszeiten für die Nachwuchsfahrer verändern sich analog. 

 

MTB-Vereinsausflug 2004 ins Karwendelgebirge

Die klassische Karwendelrunde (11.09.2004)

Länge: 69 km / Höhe: 1800m / Zeit ca.: 6,5 h

Wir haben uns diesmal für DIE absolute Traumtour im Karwendel entschieden. Das Highlight unter den MTB-Touren im östlichen Alpenraum. Sicheres Wetter sollte angesagt sein, da bei Sturzregen jenseits des Hochalmsattels kein Entrinnen durch Umkehr mehr sinnvoll möglich ist. 

Langsames Einrollen nach Scharnitz, gemütliche Auffahrt ins Karwendeltal und ein heftiger Zwischenspurt die Rampen zum Karwendelhaus hinauf. Dann eine Schotterabfahrt zum kleinen Ahornboden. Rasant hinaus in die Eng. Zum Abschluss schaukelten wir noch die Vordersbacher Au und die Vereinalm hinauf, unterbrochen von der Bachdurchquerung der Bärnbachfurt.

Interesse geweckt? Dann klickt hier!

 

Werner Fendt und Mathias Bronner im Duathlon Untermaxfeld erfolgreich

Der Gewerbeverband Donaumoos und die TSG Untermaxfeld konnten bei idealen Bedingungen 45 Sportler zu ihrem Duathlon begrüßen. Als Wechselzone sowie Ziel diente das TSG Sportheim. 

Auf dem flachen Rundkurs waren 2 x 5 km Laufen, 3 x 12 km Radfahren und nochmals 5 km Laufen angesagt. Vom RSC Aichach standen Mathias Bronner und Werner Fendt am Start. Fendt bot eine überragende Leistung und kam nach 1:56:04 Std. als Gesamtachter ins Ziel. In seiner Altersklasse wurde er damit überlegener Sieger.

Mathias Bronner links und Werner Fendt rechts, die erfolgreichen Duathleten des RSC Aichach

Für Mathias Bronner blieben die Uhren bei 2:06:36 stehen. Dis bedeutete Platz 21 gesamt bzw. Platz 4 in der Altersklasse M25.

Ergebnis hier

 

28. Preis der Stadtsparkasse Aichach am 05.09.2004

Radrennen am Sonntag, 05.09.2004 ab 13.00 Uhr in Aichach   

hier gehts zur Info-Seite-Kriterium

 

Alex Wehle gewinnt Landkreiswertung beim Kühbacher Triathlon

Äußerst erfolgreich zeigten sich wieder die RSC-Triathleten beim heimischen Triathlon in Kühbach-Radersdorf. Die Landkreiswertung entschied Alexander Wehle mit 1:29:25 für sich, Harald Haas (1:32:35) wurde Zweiter und Peter Tyroller (1:35:26) landete auf dem dritten Rang. Dieses Trio ging für den Radsportclub Aichach an den Start.

 

Martin Bichlmeier gewinnt Zeitfahren nach Gerolsbach

Herren: 

1.

Bichlmeier Martin

24:40

2.

Sigmund Anton

26:18

3.

Thiem Hans-Thomas

26:50

4.

Achter Markus

26:56

5.

Eigner Reinhold

27:04

6.

Hamann Manfred

27:17

7.

Ewers Jens

27:24

8.

Kopfmüller Edi

28:03

9.

Daurer Hans-Jürgen

29:02

10.

Dafelmeier Martin

29:10

11.

Tyroller Roman

30:26

12.

Wachinger Jürgen

30:41

13.

Euba Georg

31:24

14.

Daurer Raimund

31:28

15.

Walter Peter

31:32

16.

Regauer Sebastian

32:04

17.

Eck Josef

32:28

18.

Achter Hans

33:30

19.

Lindner Adi

36:25

 

Damen: 

1.

Achter Erika

34:25

 

Jugend: 

1.

Schiffmann Martin  

31:07    

2.

Metzger Daniel  

33:04

Wetter: wolkig 20 Grad, starker Westwind

Ergebnis hier

 

RSC-Triathleten bei Deutscher Meisterschaft auf Platz 8 

Kulmbach war am vorletzten Sonntag das Mekka der deutschen Triathlon-Szene. Beim Mönchshof-Triathlon bildeten 1.000 Starter zur Deutschen Meisterschaft in der Mitteldistanz einen Teilnehmerrekord.

Dank des attraktiven Starterfeldes verfolgten über 8.000 Zuschauer trotz anfänglichem Regenwetter entlang der landschaftlich reizvollen Strecke das Sportgeschehen. Mit am Start der 2,2 km langen Schwimmstrecke am Trebgaster Badesee war eine Staffel des RSC Aichach in der Besetzung Anton Neuß, Michael Schultz und Werner Fendt.

Anton Neuß stieg schon nach 30.23 Min. aus dem Wasser und schickte Michael Schultz auf die 92 km lange Radstrecke. Bei extrem schwierigen Bedingungen durch den Kulmbacher Landkreis fuhr Schultz Platz für Platz nach vorne. Nach einer Fahrzeit von 2:28:44 übergab er den Transponder für die Zeitmessung  an Werner Fendt zum Halbmarathon-Lauf. Diese 21,1 km wurden in der Kulmbacher Altstadt vor wiederum prächtiger Zuschauerkulisse gelaufen. Seine Laufzeit betrug 1:21:15. Dies bedeutete gleichzeitig Rang 11 in der Staffelwertung bei 85 gewerteten Teams. Da allerdings nur Fahrer eines Vereins in die Wertung der Deutschen Meisterschaft kamen, verbuchte das RSC-Trio in der Deutschlandwertung den hervorragenden 8. Platz. Ein super Ergebnis für die drei Ausdauerkämpfer. 

Ergebnis hier

 

Bild vlnr. Anton Neuß, Michael Schultz, Werner Fendt und Peter Tyroller

 

Die Deutschen Meister in der Besetzung Neumann/Coenen/Buhr, alles Vollprofis des TV Lemgo, beendeten diese Mitteldistanz mit einer Siegerzeit von 4:06:39 Std. 

Die Einzelwertung gewannen die Profis Timo Bracht aus Mannheim in 4:08:14 vor Stefan Holzner vom Opel TriathlonTeam in 4:09:39.  

Auf Platz 21 beendete übrigens Kai Hundertmark, ehemals Radprofi im Team Telekom, das Rennen in 4:25:56 Std. 

Als Einzelstarter war vom RSC Aichach Peter Tyroller mit dabei. Er nahm die Herausforderung an und erkämpfte sich in der Zeit von 5:25:22 den 215 Gesamtrang.                     

Ergebnis hier

 

Martin Bichlmeier gewinnt Scheyern-Straßenrennen

Mit Martin Bichlmeier gewann der Favorit unter den gestarteten 20 Rennfahrern und Fahrerinnen den 11. Lauf im Rahmen der Jahreswertung des RSC Aichach. Die mit bis zu 16 Minuten Vorgabe auf die Strecke geschickten Sportler des RSC hatten an diesem Tag vor allem mit der Hitze und den vielen Bergen zwischen Schiltberg, Gerolsbach, Scheyern und Jetzendorf zu kämpfen. 

So war es nicht verwunderlich, dass die 10 köpfige Hauptgruppe, die mit Vorsprung wacker kämpfenden Rennfahrer nacheinander einholte und größtenteils auch gleich wieder abhängte. Aber alle zusammen hatten an diesem Tag gegen einen souverän aufgelegten Martin Bichlmeier nichts auszurichten. 

Bereits an den ersten größeren Hügeln hinter Gerolsbach distanzierte der Bitsch seine Gegner nach Belieben. Selbst Alexander Wehle, der letzte Fluchtgefährte an Martins Hinterrad, wurde bald das Opfer dessen rasanter Tempoarbeit. 

So erreichte Bichlmeier das Ziel in Aichach nach einer zusätzlichen Wittelsbacher Runde mit knapp 2 Minuten Vorsprung vor einem 7er Verfolgerfeld. Hier gewann den Spurt um Platz 2 souverän Anton Sigmund vor Alexander Wehle. Platz 4 sicherte der junge Markus Achter, gefolgt von Werner Fendt auf 5 und Manfred Hamann auf Rang 6. Insgesamt kamen 18 Sportler ins Ziel, denen die Strapazen der 68 km Runde deutlich anzusehen waren. 

Ergebnis hier

Zum Bild: Im weißen Trikot der Sieger des Straßenrennens Martin Bichlmeier
Dieses Trikot ist übrigens das Original Bergtrikot der Aragon Rundfahrt des Jahres 1998.
Jan Ulrich gewann damals die Bergwertung dieser Rundfahrt in Spanien.
Martin Bichlmeier bekam es anlässlich einer Trainingsrunde mit Jan Ulrich von Jan geschenkt.

 

Weiter geht’s im Rennprogramm des RSC Aichach am Dienstag, 24.08.2004. Um 18.00 Uhr erfolgt der Start am Ortsende von Untergriesbach zum Einzelzeitfahren nach Gerolsbach. 

Am Sonntag, den 05.09.2004 gilt der RSC Aichach als Gastgeber für die besten Rennfahrer und Rennfahrerinnen des süddeutschen Raumes.  Bei der 28. Austragung des Preises der Stadtsparkasse Aichach  wird an diesem Sonntag Nachmittag in 6 verschiedenen Rennklassen einmal mehr Radsport vom Feinsten unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Habermann mit Unterstützung der Stadtsparkasse Aichach geboten. Ein sportlicher Leckerbissen, den sich die Aichacher Radsportfans nach dem Frühjahrsstraßenpreis im April und der Bayern-Rundfahrt im Mai am Sonntag, 05.09.2004 nicht entgehen lassen sollten.

 

Die RSC-Mittwochabend-Trainingsgruppe im rechten Bild

 

Regen Zuspruch findet das Mittwochabendtraining des RSC Aichach 
unter der Leitung von Martin Trometer (3. vo. re.)

 

 

Wissenswertes zur Radwegebenutzungspflicht und Rechtsfahrgebot

Liebe Freunde,

Ich hatte kürzlich wieder mal das Vergnügen, mit 2 Streifenpolizisten
eine Viertelstunde zu debattieren und sie davon zu überzeugen, warum
ich einen Radweg während des Trainings nicht benutzen kann. Ich habe
mir die wichtigsten Rechtsquellen über die Radwegebenutzungspflicht
und über das Rechtsfahrgebot noch mal notiert und zusammengefasst.

1.
Nach Verwaltungsvorschrift zur StVO zu Absatz 4 Satz 2 muss ein
benutzungspflichtiger Radweg mindestens 1,50 Meter breit sein und
eine eindeutige Linienführung. Viele - vor allem städtische - Radwege
sind das nicht und damit in ihrer Benutzerpflicht rechtswidrig.

2.
Die bis 1998 bestehende generelle Radwegebenutzungspflicht aus § 2
Abs. 4 Satz 2 StVO a. F. gibt es seit der StVO-Novelle aus dem Jahre
1998 nicht mehr. Die Regel lautet seitdem nun: Radfahrer haben
grundsätzlich die freie Wahl zu entscheiden, ob sie die Strasse oder
den angebotenen Radweg nutzen wollen. Dies bedeutet, dass sich die
Anordnung der Radwegebenutzungspflicht als eigentlich nur AUSNAHME
zur Regel darstellt und daher nicht grundlos vorgenommen werden kann,
auch wenn viele Kommunen ihre Radwege grundlos zur Benutzerpflicht
und damit aber rechtswidrig ausschildern. Wer Zeit und Lust hat,
könnte die alle auf Unterlassung verklagen sogar mit guten
Erfolgsaussichten.

3.
nach Abs. 9 in § 45 StVO sind Verkehrszeichen - als auch die blauen
Radwegeschilder mit der Radwegbenutzungspflicht - "nur dort
anzuordnen, wo dies aufgrund der besonderen Umstände zwingend geboten
ist. Insbesondere Beschränkungen und Verbote des fließenden Verkehrs
(hier sind wir Radler gemneint) dürfen nur angeordnet werden, wo
aufgrund der besonderen örtlichen Verhältnisse eine Gefahrenlage
besteht, die das allgemeine Risiko einer Beeinträchtigung der in den
vorstehenden Absätzen genannten Rechtsgüter erheblich übersteigt...".
Eine Anordnung einer Radwegbenutzungspflicht darf also nur zur
Wahrung oder Erhöhung der Verkehrs-Sicherheit erfolgen und nicht
damit die Autos z.B. schneller fahren können. Viele Radwege aber
halten nicht einmal die Verkehrssicherheit sondern im Gegenteil
verschlechtern diese sogar und sind damit in ihrer Benutzerpflicht
ebenfalls rechtswidrig. Wer Zeit und Lust hat, könnte alle diese
Kommunen auf Unterlassung verklagen sogar mit guten
Erfolgsaussichten.

4.
Auch wenn viele Autofahrer es nicht glauben wollen, wer mit dem Rad
aufgrund des Rechtsfahrgebots gemäß § 2 Abs. 1 StVO zu weit rechts
fährt und zum rechten Fahrbahnrand nicht 80 - 100 cm Abstand hält,
riskiert nach einschlägigen Gerichtsurteilen zufolge sogar eine
Teilschuld bzw. Mithaftung bei Unfällen, z.B. bei Dunkelheit oder
wenn ein parkendes Auto die Fahrertür öffnet. Wer also eher in der
Mitte der Fahrspur radelt und diese sozusagen "dicht macht" stellt
ein zulässiges Fahrverhalten dar und ist im Sinne der aktuellen
Rechtssprechung weder eine Behinderung, noch ein Verstoß gegen das
Rechtsfahrgebot.

Durch die Wahl der Position auf der Straße kannst Du weitgehend
selbst bestimmen, wann und wo Du überholt wirst. Ein kleiner
Schlenker nach links kann anderen bedeuten "hier nicht", während
schon ein winziges, auch nur angedeutetes Ausweichen nach rechts
(häufiger Fehler unsicherer Radfahrer) bei vielen Fahrern den Überhol-
Reflex auslöst.Ähnliches gilt für den Gegenverkehr an Engstellen. Wer
zu früh zu viel Platz macht, muß damit rechnen, daß der Gegenverkehr
an der Engstelle die Geschwindigkeit nicht reduziert. Wer zeigt, daß
er viel Platz braucht, der zeigt auch, daß hier eine Begegnung mit
hoher Geschwindigkeit nicht möglich ist.

Quellen und Links dazu:

http://bernd.sluka.de/Radfahren/Novelle/urteile/vg_berlin.html

http://bernd.sluka.de/Radfahren/Novelle/urteile/vg_hamburg.html

http://verkehrsportal.de/stvo/stvo.html

http://bernd.sluka.de/Recht/StVO-VwV/index.html

http://bernd.sluka.de/Radfahren/10Gebote.html

Meine Angaben sind alle ohne Gewähr stellen keine Rechtsberatung dar
geschweige können diese auch nicht ersetzen.

13.08.2003, Joerg Bucher
RKV Soli Dachau
Mit freundlichen bits und bytes
Joerg Bucher
email: demokrates@gmx.de

 

Gerichtsurteil: Radwegebenutzungspflicht nur die Ausnahme

In Ergänzung zu meinem Beitrag vor knapp einem Jahr

Wissenswertes zur Radwegebenutzungspflicht und Rechtsfahrgebot und der Anmerkung von Bernd dazu gibt es ein weiteres interessantes Gerichtsurteil des Verwaltungsgerichtes Schleswig-Holstein vom 23.09.2003 Az.: 3 A 275/02 dazu.


Auch dieses Urteil bestätigt wieder, dass die generelle
Radwegebenutzungspflicht seit der StVO-Novelle aus dem Jahre 1998
nicht mehr gibt. Seit 1998 lautet die Regel nun: Radfahrer haben
grundsätzlich die freie Wahl zu entscheiden, ob sie die Strasse oder
den angebotenen Radweg nutzen wollen. Es sei denn, dass im konkreten
Fall die örtlichen Verhältnisse eine gegenüber dem Normalmaß
erheblich gesteigerte Gefahr für Radfahrer bzw. für andere
Verkehrsteilnehmer begründen, welche die Verpflichtung zur Benutzung
des Radwegs notwendig machte und das Aufstellen der blauen Schilder
(Zeichen 237, 240 oder 241 StVO).

Dies bedeutet, dass die Anordnung der Radwegebenutzungspflicht nur
AUSNAHME der Nichtpflicht-Regel darstellt und daher nicht grundlos
vorgenommen werden kann, auch wenn viele Kommunen ihre Radwege
grundlos zur Benutzerpflicht und damit aber rechtswidrig
ausschildern bzw. die alten Schilder einfach stehen lassen.

Insbesondere stellt der oft angeführte unfallverhütende
Entmischungsgrundsatz keinen zwingenden Aspekt dar. Denn dieser
Grundsatz liesse sich vielmehr praktisch auf alle bestehenden Radwege
anwenden. Wäre ein solches allgemeines Argument zur Begründung der
Benutzungspflicht ausreichend, würde das oben beschriebene Regel-
Ausnahmeverhältnis des § 2 Abs. 4 StVO ins Gegenteil verkehrt.
Gleiches gilt entkräftend, wenn oftmals die aus der großen
Instabilität des Fahrrades herrührenden Gefährdungen anführt werden.

Quellen und Links dazu:

http://www.radsport-forum.de/frame/f5018.htm

http://www.radsport-forum.de/frame/f5029.htm

http://www.critical-mass-hamburg.de/3A275-02.htm

Joerg Bucher
05.08.2004

 

Birglbacher Straßenpreis an Anton Sigmund 

20 Starter nahmen beim RSC Aichach den schweren Straßenlauf auf der Runde Schiltberg, Birglbach, Ruppertzell wieder nach Schiltberg über insgesamt 7 Runden = 49 km in Angriff. 

Die vier nach Leistungsstärke gestarteten Gruppen mussten dabei jede Runde den anspruchsvollen Anstieg nach Ruppertzell bewältigen. Die zuletzt gestartete Gruppe um die Fahrer Alex Wehle, Michael Schultz und Anton Sigmund hatte nach der Hälfte der Renndistanz die zuvor gestartete Konkurrenz bereits eingeholt. Anfangs der 5. Runde entwickelte sich eine 7-Mann starke Spitzengruppe. Mit den Fahrern Hans Jürgen Daurer, Ferner Fendt, Reinhold Eigner, Alex Wehle, Anton Sigmund, Edi Kopfmüller und Jens Ewers waren auch alle Favoriten für den Endsieg hier vertreten. 

Nach einer Tempoverschärfung zu Beginn der letzten Runde verlor   Hans-Jürgen Daurer am letzten Anstieg den Kontakt zur Spitze. Damit mussten 6 Rennfahrer den Sieg im Sprint den Sieger ausmachen. Hier war natürlich der endschnelle Anton Sigmund, zuletzt Gewinner des Oberbernbacher Straßenrennens,  der große Favorit. 

Spannend die letzten zwei Kilometer: Werner Fendt, der Tempobolzer, diesmal für Alex Wehle der Anfahrer, zog die Spitze immer näher in Richtung Ziel. Ein früher Antritt aus dem Windschatten heraus  brachte dem schnellen Done Sigmund rasch 3 Meter Vorsprung, den weder Alex Wehle noch Reinhold Eigner im Finish nochmals schließen konnte. Auf Platz 4 und 5 die beiden starken Kühbacher Edi Kopfmüller und Jens Ewers, während sich Werner Fendt als logische Folge seines Tempodiktates mit Rang 6 zufrieden stellen durfte.    

 

von links nach rechts: Zweiter Alexander Wehle, David Friel, Sieger Anton Sigmund, Dritter Reinhold Eigner, Daniel Metzger, Martin Schiffmann

 

Ergebnis hier

 

Weiter geht’s beim RSC Aichach am kommenden Samstag, 07. August 2004. Die Tourentruppe unter der Leitung von Max Götz bricht zur Fernfahrt nach Altötting auf. Die Abfahrt ist auf 7.00 Uhr am RSC-Schaukasten festgesetzt. 

Ein weiterer Trupp von Aichacher Radsportlern holt die Schifferstädter Radsportfreunde in Andechs ab und begleitet die Sportler aus der Partnerstadt an die Paar. Als  gemütlicher Treff mit den Sportfreunden aus Schifferstadt wird ab 17.30 Uhr der Boandlbräu in Oberbernbach angesteuert.  

Am kommenden Dienstag, den 10.08.04, wird der Straßenlauf nach Scheyern gestartet. Pünktlich um 18.00 Uhr werden die Rennfahrer auf die anspruchsvolle Strecke inclusive einer Wittelsbacher Runde je nach Leistungsstärke geschickt. 

Nur wenige Tage später heißt es für 13 Sportler in Reihen des RSC Aichach, den Bergkranz zu montieren. Am Samstag, 14.08.2004 wird die Großglockner-Hochalpenstraße über Bruck, Fuschl, Hochtor bis zur Franz-Josefs-Höhe in Angriff genommen. Eine 100 km Tour, die es in sich hat. Die Abfahrt erfolgt mit Pkw am Freitag Nachmittag. Die Tourenleitung übernimmt Edi Kopfmüller.                

 

RSC-Triathlethen mit erstklassigen Ergebnissen 

Einmal mit Lothar Leder in der ersten Startreihe stehen. Dieser Traum ging für die Triathlethen des RSC Aichach in Karlsfeld in Erfüllung. Bei idealen Witterungsbedingungen gingen bei den Männern am frühen Morgen um 9.00 Uhr 272 Athleten an den Start. 

Nach 1500 Metern schwimmen im Karlsfelder See mussten die Sportler auf ihren Rennrädern 46 km abspulen. Nach anschließendem Lauf über 10 km kam der RSC-Allrounder Alexander Wehle als Gesamtelfter (2:19:01) ca. 10 Minuten nach dem Weltklassemann Lothar Leder ins Ziel. Platz 37 erreichte Peter Tyroller als er nach 2:28:23 über die Ziellinie lief. Wolfgang Spielbaur mit Platz 72 und Mathias Bronner mit Platz 91 trugen dazu bei, in der Mannschaftswertung einen sehr guten 5. Platz zu belegen. 

Über die gleiche Distanz siegte in ihrer Altersklasse Elisabeth Tyroller in der Zeit von 2:49:01 Std. 

Ergebnis hier

Beim 5. Mercedes-Benz Triathlon am Augsburger Kuhsee gingen 126 Staffeln an den Start. Mit Anton Neuß als Schwimmer, Michael Schultz als Rad-Zeitfahrer und Werner Fendt als Läufer war auch eine Staffel des RSC Aichach mit von der Partie.

In nur 7:07 Min. bewältigte Anton Neuß als 7. die 500 Meter Schwimmstrecke. Dort schickte er per Handschlag den Michael Schultz auf den 18 km langen Kurs des Rad-Einzelzeitfahrens. Er holte Gegner für Gegner ein und kam schließlich auf Platz 1 liegend in die Wechselzone. Mit einer halben Minute Vorsprung ging Werner Fendt auf die Laufstrecke. Der 26 jährige Stefan Kornes fing den Aichacher kurz vor dem Ziel ab und verwies damit die Aichacher Truppe auf den immer noch hervorragenden 2. Platz. Mit einer Endzeit von 53:52 Min. konnten die 3 RSC-Starter aber mehr als zufrieden sein.  Im Hinblick auf die am 15.08.2004 in Kulmbach stattfindende Deutsche Meisterschaft eine gelungene Generalprobe. 

Ergebnis hier

Unter 50 Einzelstarterinnen bei den Frauen belegte die Allenbergerin Ulrike Wehle in der Gesamtzeit von 1:07:26 beim Kuhseetriathlon Platz 6 in der Gesamtwertung, was gleichzeitig den hervorragenden 3. Platz in ihrer Altersklasse bedeutete. 

Ergebnis hier

Wie gut die RSC-Damenriege derzeit in Schwung ist, bewies erneut Elisabeth Tyroller, diesmal  beim Altöttinger Triathlon. Nach 500 mtr. Schwimmen, 24 km Rad fahren und 5 km laufen finishte sie bei den Frauen in der Gesamtzeit von 1:19:25 als Gesamtzweite. 

Ergebnis hier

Weiter geht’s beim RSC Aichach am Freitag, 30.07.2004. Mit Lauf 10 der Jahreswertung steht das selektive Straßenrennen in Birglbach auf dem Programm. Der Start über 7 Runden erfolgt um 18.30 Uhr mit Vorgaben. Zwei Tage später wird ein alter Straßenklassiker angegriffen. Mit Abfahrt um 7.00 Uhr am RSC-Infokasten geht es am Sonntag Vormittag über 160 km "Rund um Augsburg" im Rahmen einer flotten Tourenfahrt.      

        

Schüler MTB-Cup des RSC Aichach war eine super Veranstaltung mit großer Resonanz 

In Zusammenarbeit mit der Ludwig-Steub Grundschule veranstaltete der RSC Aichach 1977 e.V am letzten Samstag mehrere MTB Rennen für Schüler der Jahrgänge 1992 bis 1997. 

Und die Resonanz war riesig. In 4 Rennen gingen insgesamt 27 Kinder auf die Rennstrecke. Als Lohn der Mühen winkte ja auch jeweils pro Alterklasse für die ersten 3 ein Siegerpokal. 

Los ging es mit dem ersten Rennen der Jahrgänge 97 und 96. Hier siegte Michael Reck vor Manuel Mair und Daniel Boussad in der hervorragenden Zeit von 11:07 Min.   

Als nächstes gingen die Fahrer der Jahrgänge 95 das Rennen über 4 km auf den idealen Rennkurs östlich der neuen B 300 bei Untergriesbach. Schnell bildete sich auch hier eine Spitzengruppe, die den Sieg im Finish unter sich ausmachte. Es gewann Kevin Sayda vor Björn Stubner und Markus Hörmann. Die weiteren Plätze belegten hier Roman Eck, Christian Obermüller, Florian Strandl, Rene Kaiser, Kilian Weisenhorn, Phong Vu Tuan und Julia Brugger. Die Siegerzeit betrug bei diesem Rennen gute 10:03 Min. 

So richtig ernst wurde es dann beim Jahrgang 1994. Hier distanzierte Fabian Schormair seine Konkurrenz ganz deutlich. Er siegte in 8:37 Min. vor Thomas Kneißl und Leutrim Sopa. Die weiteren Plätze belegten in diesem Rennen Alexandre Lindele vor Tim Saremba und Samet Himmetoglu. 

Auch beim Rennen der Jahrgänge 1993 und 1992 zeigte sich schon bald, wer die begehrten Siegerpokale in Empfang nehmen konnte. So siegte beim Jahrgang 1992 Philipp Müller in souveränen 7:43 mit über einer Minute Vorsprung auf seine Verfolger. Platz 2 belegte hier Michelle Klein vor Kevin Schalk ( Jahrgang 92 ). Die jüngeren Mitstarter kamen in der Reihenfolge Daniel Mittelhammer vor Hani Sultani und Sebastian Baur nach einem engagierten Rennen bei vollen Einsatz ins Ziel. 

Weiter geht’s beim RSC Aichach mit dem MTB-Nachwuchstraining bereits am kommenden Montag, den 26.07.2004 um 18.30 Uhr am RSC Schaukasten in der Schulstraße am Eingang zum Landkreisstadion. Zukünftig wird dann jeweils Montags um 18.30 Uhr MTB-Training für Schüler und Freitags, beginnend am 23.07.2004 um 17.30 Uhr Rennsporttraining für Schüler angeboten. Dazu sind alle Starter des MTB-Cups vom letzten Samstag bzw. alle MTB-Fans eingeladen. Also Helm auf und los geht’s.     

     

Clubmeisterschaft 2004: Martin Bichlmeier mit Tagesbestzeit

Zum erwarteten Duell avancierte die RSC Aichach Clubmeisterschaft. Mit der Tagesbestzeit von 23:05 Min. siegte dabei Martin Bichlmeier in der Hobbyklasse 2 ebenso souverän wie Michael Schultz bei den Lizenzfahrern mit 23:27 Min.  

Los ging es am Samstag mit den ganz kleinen Nachwuchsfahrern. Anton Sigmund junior absolvierte mit seinen 7 Jahren die verkürzte Runde über Peutenhausen, Maria Beinberg, Gachenbach und zurück nach Kühbach in der tollen Zeit von 31:10 Min. Als Lohn erhielt er am Abend bei der Siegerehrung im Gasthof Peterhof in Kühbach wie alle anderen Nachwuchs-Klassensieger einen schönen Siegerpokal überreicht. 

Anschließend absolvierten die RSC-Schülerfahrer die 16,3 km Strecke. Hier gewann David Friel mit einer Super-Zeit von 33:29 Min vor Philipp Müller mit 35:08 Min. Für die beiden Youngsters war das ein super Rennfahrereinstieg. 

In der Damenklasse heißt die neue Clubmeisterin Elisabeth Tyroller. Sie benötigte 29:13 Min. vor Ulrike Herger in 30:42 Min. und Erika Achter mit 34:07 Min. 

Die Hobbyklasse 1 gewann mit Markus Achter in 26:16 Min. vor Peter Regauer in 27:46 Min. ein ganz junger Kühbacher auf seiner Heimstrecke. 

Die Hobbyklasse 2 im Alter von 30 bis 40 Jahren gewann wie oben erwähnt Martin Bichlmeier in 23:05 Min. vor Hans-Thomas Thiem mit 25:05 und Anton Sigmund mit 25:15 Min. Kein weiterer der 34 gestarteten Fahrer sollte an diesem Tag diese vom Bitsch aufgestellte Richtzeit noch unterbieten. 

Jens Ewers heißt der nicht unerwartete Sieger der Hobbyklasse 3. Was der Kühbacher in den letzten Rennen zeigte, konnte er bei der Clubmeisterschaft voll umsetzen. Er gewann sicher mit 26:26 Min. und verwies Richard Haas mit 28:34 und Georg Euba auf die weiteren Plätze. 

Mit Max Götz als Clubmeister der Hobbyklasse 4 vor Georg Obeser und Sebastian Regauer endete der spannende Kampf in dieser Altersklasse. Die Zeiten von 28:30 Min. für den Sieger bzw. 29:59 Min. und 30:20 Min. sind aller Ehren wert. 

Volker Eiden mit 31:41 gewann ebenso klar wie Adi Lindner in 33:33 Min. die jeweilige Alterklasse. 

Den Lizenzfahrer-Clubmeistertitel holte sich im 6er-Feld der Straßen- bzw. Duathlon-Lizenzinhaber Michael Schultz mit 23:27 Min. vor Harald Haas mit 25:25 und Peter Tyroller mit 25:29 Min. 

Vorab schon einige Bilder!!!

Ergebnis hier   

Nachzutragen ist noch das Ergebnis des 7. Laufes im Rahmen der Jahreswertung: Anton Sigmund gewann das Straßenrennen über 20 Oberbernbacher Runden klar vor Andreas Herger und Peter Regauer.   

 

RSC-Starter beim 16. Königsbrunner Triathlon erfolgreich 

Beim 16. Königsbrunner Triathlon am letzten Sonntag stürzten sich knapp 500 Ausdauersportler in die kühlen Fluten des Ilsesees. Dabei erreichten die Triathleten des RSC Aichach beachtliche Ergebnisse.

Beim Eliterennen waren 1500 Meter Schwimmen, 44 km Radfahren und 10 km Laufen zu bewältigen. Der Allenberger Alexander Wehle zeigte dabei eine starke Leistung und wurde Gesamtsechster. Unter den 164 Finishern gab es für die RSC´ler folgende Platzierungen:

6. Alex Wehle (2:16:15 Std.), 
33. Peter Tyroller (2:28:30 Std.), 
48. Mathias Bronner (2:34:54 Std.), 
64. Wolfgang Spielbauer (2:39:17 Std.) und
80. Werner Fendt 80. in 2:43:46 Std.

Dies bedeutete gleichzeitig für die Mannschaftswertung Rang 5 für das RSC-Team. 

Unter den 149 Startern beim Volkstriathlon gab Ulrike Wehle ihr Debüt. Nach 500 Metern Schwimmen, 18 km auf dem Rennrad und 5 km Laufen kam sie unter 40 Starterinnen mit der Zeit von 1:13:25 auf den hervorragenden 13. Gesamtplatz. In ihrer Altersklasse TW 25 bedeutete dies überraschend Platz 1.

Ergebnis hier 

 

Tour de France 2004

Zur Zeit läuft wieder in unserem Nachbarland das größte Radsport-Ereignis der Welt die große Schleife, auch bekannt als die Tour de France 2004.

Erik Zabel, Deutschlands bester Sprinter, hat in einem Interview mit der FAZ über den Radsport und das Leben im allgemeinen einige Sätze gesagt, über die es sich nachzudenken lohnt. Mir geht es jedenfalls so. Ein wahrer Profi eben, der trotz aller Erfolge noch mit beiden Beinen auf dem Boden steht.

"... für mich ist es immer noch das Schönste, meiner Leidenschaft, meiner Passion täglich nachgehen zu können. Ich trainiere sehr viel alleine. Und wenn man dann mal soweit ist, nach drei oder vier Stunden, dass man in sich gehen kann, den Kopf freibekommt, drei Kilometer fährt und danach feststellt: Och, jetzt habe ich mal fünf Minuten gar nichts gedacht - das sind eigentlich die schönsten Augenblicke, wenn man diese Ruhe findet, den Abstand von sich selbst. Das ist ideal. Ich glaube, man kann davon ein bisschen abhängig werden."

"... denn wo ich herkomme, ist es so, dass man sich an seinen Worten messen lassen muss. Das ist heute nicht mehr so. Heute geht´s nur darum, dass man vorher kräftig klingelt. Wie das Ergebnis dann ausfällt, ist etwas völlig anderes."

"... ich sage, Radsport ist wie das wahre Leben. Und die Tour als Highlight der Saison ist das komprimierte Leben in 21 Etappen, mit Höhen und Tiefen."

"... wir sind nur Figuren in dem ganz großen Spiel. Das ist auch völlig legitim."

"... fährst Du in Deutschland die Tour nicht, ist das gleichbedeutend mit der Frage, ob man überhaupt noch radfährt."

"... es ist ja auch ein Zeichen unserer Gesellschaft: nicht erfolgreich, bums, weg, der Neue, der Nächste."

@ der Webmaster

 

Und wer jetzt noch die neuesten News und die aktuellsten Hintergrund-Infos über die TdF sucht, der wird hier fündig werden:

Radsport-News

ARD-Tour de France

ZDF-Sport

Eurosport

Sport 1

Le Tour de France

 

HÖLLENTOUR - der Film zur Tour de France

Liebe Vereinsmitglieder

parallel zu den Fernsehübertragungen der Tour de France 2004 läuft zur Zeit der neue Film von Oscar-Preisträger Pepe Danquart HÖLLENTOUR im Augsburger Thalia-Kino.

Ich hab ihn mir gestern angesehen - ein wirklich faszinierender Film über das härteste Fahrradrennen der Welt, die Tour de France im Jubiläumsjahr 2003. HÖLLENTOUR gewährt Einblicke in die Tour de France, wie sie nie zuvor gesehen wurden. Der Traum jedes Radsport-Fans! Die Kamera ist hautnah im Mannschaftsbus des Teams Telekom oder im Hotelzimmer der beiden Protagonisten Erik Zabel und Rolf Aldag dabei und dokumentiert das Leben eines Profiradfahrers vor und nach einer schweren Bergetappe oder eines Zeitfahrens.

Aus der Perspektive des teilnehmenden Telekom-Teams heraus liegt das Augenmerk in HÖLLENTOUR auf dem Leiden und Verlieren der "Sträflinge der Landstraße", wie die Radfahrer auch genannt werden. Ihr erlebt die Tränen in den Augen von "Klödi", als sein Rad hinter den Besenwagen in den Straßengraben schmiss. Oder die Angst in Erik Zabels Augen vor der schweren Bergetappe und einem schnellen Zeitfahren.

Die Spitze, die Gewinner, sind über die Medien auf der ganzen Welt zu verfolgen. Nicht aber die "Wasserträger", also jene Fahrer, die denen helfen, die gewinnen sollen. Die Geschundenen am Ende der Etappe, ohne Erfolg. Die Erschöpften. Die Gestürzten. Niemand bemerkt die Tränen eines Ausgeschiedenen im Dunkel des "Besenwagens", des trostlosesten Fahrzeugs der Tour de France. Ihnen allen gilt das besondere Interesse in diesem Film.

Daneben wird im einhundertjährigen Jubiläumsjahr die Entstehung und Geschichte der "Tour" erzählt: Der gigantische Organisationsaufwand, die radsportverrückten Zuschauer am Rande der Tour und vor den Fernsehern ebenso wie die mediale Schlacht um dieses schwerste und längste Radrennen der Welt.

Ich hatte beim Betrachten des zweistündigen gelungenen Dokumentarstreifens mehr als einmal Gänsehauterlebnis - jeder, der sich für den Profiradsport oder die TdF interessiert, kommt um diesen Film nicht herum - gerade jetzt in diesem verregnetem Juli.

Höllentour läuft derzeit im Thalia (Obstmarkt in der Nähe des Stadtwerkehauses) täglich um 18 Uhr und um 20.15 Uhr. Donnerstags ist immer Filmwechsel - dann bitte in der Tageszeitung nachsehen!

Viele Grüße sendet Euch

der Webmaster

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Unter www.hoellentour-derfilm.de könnt Ihr Eindrücke von HÖLLENTOUR gewinnen!

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Clubmeisterschaft des RSC Aichach 

Am kommenden Samstag, 10.07.2004 werden beim RSC Aichach die Clubmeister

ermittelt. Es geht mit Start ab 14.00 Uhr über Kühbach, Peutenhausen, Rettenbach, Weilach wieder zurück nach Kühbach.

Wird Michael Schultz in der Lage sein, seine Bestzeit von 22.18 Minuten vom 12.07.2003 zu unterbieten ? Oder ist Martin Bichlmeier wieder einmal der Schnellste. Die Antworten werden am Samstagabend bei der Siegerehrung im Gasthof Peterhof in Kühbach um 18.30 Uhr präsentiert. Alle RSC Mitglieder mit Angehörigen sind zu dieser gemütlichen Feier bei freiem Essen eingeladen. 

Am Samstag, 17.07.2004 veranstaltet der RSC Aichach in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Steub-Volksschule mehrere Schülerradrennen. Getrennt nach den Jahrgängen 1992 – 1997 werden in jeder Altersklasse 3 Pokale für die Ersten + Urkunden ausgefahren. Derzeit liegen dem RSC Aichach 45 Anmeldungen vor. Jeder Nachwuchsradler hat am Samstag, 17.07.04 noch die Möglichkeit, mitzuradeln, zu beachten ist die strikte Helmpflicht für jeden Teilnehmer.

Als Betreuer oder Zuschauer sind alle Eltern eingeladen, der Veranstaltung ein wenig Tour-Atmosphäre zu vermitteln.      

Der Treff erfolgt am Samstag, 17. Juli 2004 um 14.00 Uhr im Schulhof der Ludwig-Steub-Volksschule.         

 

RSC-Duathleten stark unterwegs - Terminfestival im Juni 

Am letzten Maiwochenende wurde am Fuße der Befreiungshalle in Kehlheim der alljährliche Duathlon ausgetragen. Für die Ausdauersportler waren 10 km Laufen, 50 km Radfahren und nochmals 5 km Laufen zu bewältigen. Bei idealen Witterungsbedingungen gingen für den RSC Aichach Alexander Wehle, Peter Tyroller, Mathias Bronner und Wolfgang Spielbauer an den Start. 

Alexander Wehle befand sich von Anfang an in der Spitzengruppe. Mit einer Gesamtzeit von 2:17.42 Std. kam er als hervorragender Gesamtachter ins Ziel, was in seiner Altersklasse Rang 2 bedeutete. Die Athleten Peter Tyroller 2:28.11 Std. (Platz 36 ), Wolfgang Spielbauer 2:33.31 Std. (Platz 49) und Mathias Bronner 2:34.34 Std. (Platz 54 ) vervollständigten das gute Aichacher Mannschaftsergebnis.

Mit nach Kehlheim fuhren auch Werner Fendt und Michael Schultz. Sie nahmen am Staffelduathlon teil. Unter 21 Mannschaften kamen die beiden mit einer Gesamtzeit von 2:12.16 auf den ultimativen zweiten Rang. 

Den 5. Lauf der RSC-Jahreswertung, den Burghof-Straßenpreis über 7 Runden um Oberwittelsbach sicherte sich im Finale RSC Vorstand Reinhold Eigner. Er verwies die mit Zeitrückstand gestarteten Elitefahrer Martin Bichlmeier, Alex Wehle und Michi Schultz auf die Plätze 2 bis 4. Mit Werner Fendt auf Rang 5, Peter Tyroller auf Platz 6 und Jens Ewers auf Platz 7 kamen weitere Favoriten unter die Top-Ten. Insgesamt nahmen 20 Rennfahrer und Rennfahrerinnen die 7 Runden in Angriff. Beste Dame war Erika Achter, die sich im Feld der Männer wacker hielt.

Ergebnis hier 

Im Rahmen der RSC-Jahreswertung geht es am kommenden Samstag, 12.06.2004 gemütlich  in den Biergarten nach Indersdorf. Die Abfahrt erfolgt gemeinsam um 14.00 Uhr am RSC-Schaukasten in der Schulstraße. 

Am Freitag, 18.06.2004 findet mit dem Straßenlauf auf der Oberbernbacher Runde Lauf 7 der Jahreswertung statt. Auf dem bergigen Kurs hinter dem Sportplatz des SCO erfolgt der Start am Freitag Abend um 18.30 Uhr über 20 Runden mit Zeitvorgaben. 

Am Samstag, den 26.06.2004 haben die Zeitfahrer in Reihen des RSC Aichach Gelegenheit, ihre Form im Hinblick auf die Clubmeisterschaft am 10.07.2004 nochmals zu testen. Auf dem flachen Kurs von Inchenhofen nach Pöttmes, Sandizell, Unterbernbach und zurück nach Inchenhofen wird das beliebte Vierer-Mannschaftszeitfahren ausgetragen. Der Start hierzu erfolgt um 16.00 Uhr ab dem Sportplatz in Inchenhofen.  

Dies alles dient als Standortbestimmung für die Clubmeisterschaft 2004. Diese wird wiederum als Einzelzeitfahren auf der bewährten Strecke ab Kühbach über Peutenhausen, Rettenbach und zurück nach Kühbach ausgetragen. Der Start erfolgt ab 14.00 Uhr am Ortsende in Kühbach Richtung Peutenhausen. Es wird mit Startnummern nach Meldeeingang gefahren.  

Für die Eintragung in die Startliste ist eine Anmeldung notwendig. 

Die Meldungen werden über Jörg Grüner telefonisch unter 08251-827269 entgegengenommen. Letzte Möglichkeit zur persönlichen Anmeldung besteht im Rahmen der Monatsversammlung am Freitag, 02.07.2004 im Bauerntanz in Aichach. 

Nachmeldungen am Start werden mit einem Startgeld von 5,- Euro bis 1 Stunde vor Rennbeginn angenommen. 

Die Siegerehrung findet ab 18.30 Uhr im Gasthof Peterhof in Kühbach statt. Hierzu lädt der RSC Aichach alle Starter mit Familien und Gönner des Vereines zu einem Abendessen ein. 

Auch zur abendlichen Siegerehrung bittet die RSC Vorstandschaft zwecks Planung um Anmeldung unter Tel: 08251-827269 bei Jörg Grüner. 

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RSC Aichach wiederholt die Paartal-Radltour im Rahmen der Aktion Bayern-Light 

Nachdem der erste Versuch der Paartal-Radltour im Jahre 2004 am 16.05.2004 buchstäblich ins Wasser gefallen ist, gilt es nun, einen neuen Termin zu notieren.

In Absprache mit der Initiatorin der Aktion Bayern-Light in Aichach, Frau Dominke von der Marien-Apotheke bietet der RSC Aichach nochmals die Möglichkeit, in der Gruppe den wunderbaren Paartal-Radwanderweg zu erradeln und dabei die Pfunde (oder so manches Gramm) purzeln zu lassen. Als Termin wurde der kommende Samstag, 29.05.2004, festgelegt.  

Der Start zu dieser gemütlichen Tour erfolgt diesmal um 14.30 Uhr am Parkplatz der Grundschule Aichach-Nord. Jung und Alt sind eingeladen, die Paartalauen auf dem Paartal-Radwanderweg live zu erradeln. Nach einer gemütlichen Runde werden wir gemeinsam gegen 17.30 Uhr wieder in Aichach ankommen. Anschließend können im TSV-Reh-Restaurant die verlorenen Mineralien wieder nachgefüllt werden. 

Für diese gemütliche Fahrradtour ist ein feldwegtaugliches Fahrrad und Sitzfleisch für gute 3 Stunden notwendig. Auch Kinder ab 10 Jahre können die Tour bewältigen.  

Die Tourenfahrt findet bei trockener Witterung unter der Tourenleitung des RSC Aichach statt.    

Eine separaten Anmeldung hierzu ist nicht notwendig. 

Im Rahmen des Jahresprogrammes findet beim RSC Aichach am Mittwoch, 26.05.2004, ein Straßenlauf statt. Es heißt, 7 Runden im Rahmen des Burghof-Straßenpreises Rund um Oberwittelsbach zu überstehen. Der Start erfolgt ab 18.30 Uhr auf der Ortsverbindungsstraße Untergriesbach-Unterwittelsbach mit Vorgaben nach Leistungsstärke. 

Nachzutragen bleibt noch das Ergebnis des 7. Laufes im Rahmen des RSC Zeitfahr-Cups:

Dieses Paarzeitfahren über 27,8 km von Inchenhofen über Pöttmes, Sandizell zurück nach Inchenhofen führende Zeitfahren entschied die Paarung Alex Wehle/Michael Schultz mit klarer Bestzeit von 38:43 Min. für sich. Auf Platz 2 wie erwartet des Team Bichlmeier/Hamann in 39:04 vor Kopfmüller/Ewers mit 41:37. In der Damenwertung gelang der Paarung Uli Herger und Elisabeth Tyroller mit der Zeit von 48:40 Min. ein mehr als beachtliche Vorstellung.       

 

Bayern-Rundfahrt 2004 in Aichach: Michael Rich gewinnt Zeitfahren, Erik Zabel gewinnt Etappe

AICHACH, 20.05.2004 Mit dem Sieg des Badeners Michael Rich endete die dritte Etappe der Bayern-Rundfahrt. Der 34-jährige Vorjahres-Gesamtsieger vom Team Gerolsteiner gewann das über 15,8 km führende Einzelzeitfahren am Donnerstagabend in Aichach in der Zeit von 19:10 Minuten vor dem Berliner Jens Voigt (19:22) und Rolf Aldag (19:33) aus Ahlen. Damit standen bei der Siegerehrung die Bayern-Rundfahrt-Gewinner der letzten fünf Jahre auf dem Podium.

Rich übernahm in der Gesamtwertung das Gelbe Trikot vom bisher führenden Italiener Antonio Bucciero. Voigt ist Gesamtzweiter vor Aldag. Allerdings kann sich Rich angesichts der knappen Zeitabstände nicht in Sicherheit wiegen. Trotzdem gibt sich der Emmendinger gelassen: „In den letzten beiden Jahren habe ich die Bayern-Rundfahrt durch das Zeitfahren gewonnen. Mal sehen, ob es in diesem Jahr auch klappt."

Die erste Halbetappe am Donnerstag hatte Erik Zabel (T-Mobile) gewonnen. Nach schnellen 120 km setzte sich der Weltranglisten-Zweite in Aichach im MAssensprint durch. Für Zabel war es der insgesamt 14. Etappensieg bei der Bayern-Rundfahrt. «Und dieser Sieg war der am meisten umkämpfte», sagte Zabel. Der junge Italiener Danilo Napolitano hatte ihn beim Endspurt besonders stark attackiert. «Der Junge hat mir echt zu schaffen gemacht, aber ich habe durchgezogen», erklärte Zabel, der sich nach der Zieldurchfahrt noch ein hitziges Wortgefecht mit seinem Widersacher aus Italien lieferte. Zweiter wurde Stefan Kupfernagel (Lamonta) vor Kurt-Asle Arvesen (CSC) aus Norwegen. Napolitano wurde am Ende nur Fünfter.


Foto: Roth

Die Jury bestrafte nach dem Rennen Zabel. Der 33-Jährige wurde mit Geld- und Zeitstrafe belegt, weil er beim Schlussspurt die Fahrlinie verlassen hatte. Zabel muss 200 Franken zahlen und bekommt 10 Sekunden aufs Zeitkonto, der Sieg wurde ihm aber nicht aberkannt.

Die 25. Auflage der Bayern-Rundfahrt führt über insgesamt 892 km und endet am Sonntag in Burghausen. Das vierte Teilstück wird am Freitag in München gestartet und führt über Holzkirchen, Schliersee, Sudelfeld, Oberaudorf und Bad Feilnbach nach Bad Aibling, wo das wellige Teilstück nach 202,3 km endet.

Quelle: www.Radsport-News.de 

 

 

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Wollen Sie regelmäßig über die Neuigkeiten des RSC-Aichach informiert werden, dann schreiben Sie eine e-mail an webmaster@rsc-aichach.de.

 


Die Gelegenheit - Laktatmessung für RSC-Mitglieder

Im Rahmen der Aktion "Bayern-Light" bietet Frau Dominke von der Marien-Apotheke in Aichach eine Laktatmessung an.

Bei dieser über 1 Stunde dauernden Belastungsmessung mit Blutprobe erhält man eine individuelle Auswertung seiner eigenen körperlichen Fitness. Die Messungen finden ab Mitte Juli 2004 bei der Firma Dominke-Marien-Apotheke in Aichach statt.

Bitte Anmeldung bis 15.05.2004 unter Tel: 82894 und dem Stichwort Laktattest und RSC Aichach!

Unkostenbeitrag ca. 60 Euro pro Person



RSC Aichach unterstützt die Aktion Bayern-Light mit einer Radltour
 

Die Pfund purzeln! Unter diesem Motte wurde in den letzten Wochen so einiges zum Thema Fitness und Bewegung angeboten. Auch der RSC Aichach schließt sich diesem Motto an und fordert alle Bayern-Light-Teilnehmer und sonstigen Fahrradfreunde auf, einen Vormittag zu radeln. 

So veranstaltet der RSC am kommenden Sonntag, 16.05.2004 eine Radltour für die ganze Familie über ca. 2.30 Std.  

Der Start zu dieser gemütlichen Tour erfolgt um 9.30 Uhr am Aichacher Bahnhof. Jung und Alt sind eingeladen, die Paartalauen auf dem Paartal-Radwanderweg live zu erradeln. Nach einer gemütlichen Runde werden wir gemeinsam gegen 12.00 Uhr wieder am Ausgangspunkt sein. 

Für diese gemütliche Fahrradtour ist ein feldwegtaugliches Fahrrad und Sitzfleisch für ca. 2.30 Std. notwendig. Auch Kinder ab 6 Jahre können die Tour bewältigen. Verpflegung für unterwegs sollten die Eltern einpacken. 

Die Tourenfahrt findet bei trockener Witterung unter der Tourenleitung des RSC Aichach statt. Eine separate Anmeldung hierzu ist nicht notwendig. 

Im Rahmen seines Jahresprogramms findet beim RSC Aichach 2 Tage vorher, am Freitag, 14.05.2004, ein Paarzeitfahren im Rahmen des Zeitfahr-Cups statt. Auf der schnellen Runde Inchenhofen, Pöttmes, Sandizell, Unterbernbach und Inchenhofen werden ab 18.30 Uhr die Sieger und Platzierten ermittelt. Der Start erfolgt am Sportplatz in Inchenhofen.

 

Reinhold Eigner feiert runden Geburtstag

Am 1. Mai feierte der 1. Vorstand des RSC Aichach seinen 40. Geburtstag. Zum Jubiläum stellten ihm die geladenen Gäste ein Glücksschwein in den Vorgarten:

"Dieses Schwein soll Zeichen sein
für viel Glück und Sonnenschein,
doch stehts auch hier
für a Brotzeit und a Bier!
Deine RSC`ler" 

Lieber Pit, vielen Dank für Deine Mühen, Deine Einladung, wir wünschen Dir weiterhin viel Geduld und Schaffenskraft, um den RSC auf Kurs zu halten.

 

 

Schwäbische Meisterschaft im Duathlon:

Titel für Alex Wehle und Elisabeth Tyroller vom RSC Aichach 

Am letzten Samstag fanden die Schwäbischen Duathlon Meisterschaften in Obergünzburg statt. Für die Ausdauersportler waren 5 km Laufen, 24 km Radfahren und nochmals 5 km Laufen zu bewältigen.

Dabei gelang den RSC-Duatlethen ein fulminanter Saisonstart. Bei idealen Witterungsbedingungen gingen Alexander Wehle, Peter Tyroller, Mathias Bronner und Elisabeth Tyroller an den Start. Grandios gewann Alex Wehle die schwäbische Meisterschaft in seiner Altersklasse, was aber auch bedeutete, dass er der drittschnellste Athlet in Schwaben war. Seine Gesamtzeit betrug am Ende 1:23:37 Std. 

Ebenso konnte auch Elisabeth Tyroller ihre Altersklasse für sich entscheiden. Sie wurde schwäbische Meisterin in der Zeit von 1:49:48 Std. Peter Tyroller kam als Gesamtachter ins Ziel und wurde mit einer Zeit von 1:28.30 in seiner Altersklasse schwäbischer Vizemeister. Für Mathias Bronner reichte die Zeit von 1:34:09 für den dritten Platz in seiner Altersklasse. Bei der Mannschaftswertung wurde das Team des RSC Aichach nur von der Mannschaft des TV Immenstadt auf Platz 2 verwiesen.

Ein hervorragender Saisoneinstand gelang auch Werner Fendt, der sich in Seubersdorf bei der Bayerischen Meisterschaft im Duathlon den fünften Platz in seiner Altersklasse sicherte. Für ihn hieß es in Seubersdorf 11 km Laufen, 45 km Zeitfahren auf dem Rennrad und nochmals 6 km Laufen. Er finishte in der Gesamtzeit von 2:18 Std.  

Ebenfalls am letzten Samstag ging der 2. Lauf der Jahreswertung des RSC Aichach über die Bühne. Wieder war es ganz eng zwischen Martin Bichlmeier und Michael Schultz. Wieder oder noch einmal gewann der Bitsch das schwere Bergzeitfahren Schiltberg-Oberdorf mit einer souveränen Zeit von 7:36 Min vor Schultz mit 7:48. Auf Platz drei erfreulich der junge Markus Achter mit 8:03 Min. Beste Dame im Feld der 12 Teilnehmer war Erika Achter mit respektablen 12:15 Min. für die anstrengende Bergauffahrt nach Oberdorf.   

Manfred Hamann kam am Wochenende bei einem Rundstreckenrennen im Münchner Olympiapark um Platz 20 ins Ziel. Der Kriteriumsspezialist in Diensten des RSC Aichach kommt langsam in Schwung. Seine nächsten Starts absolviert der schnelle Schiltberger am Samstag in Altenstadt und am 16.05.2004 beim Schrobenhausener Straßenpreis.     

Einzelheiten: hier

 

1. Lauf der Saison 2004 am Martin Bichlmeier   

Das erste Zeitfahren des RSC Aichach ging mit einer für diese Jahreszeit hervorragenden Leistung an Martin Bichlmeier. Er verwies die Konkurrenz beim Saisonstart des RSC Aichach sicher auf die Plätze 2 - 20.

Mit 20 Startern wurde das erste Zeitfahren des RSC im Jahre 2004 auf der schnellen Kühbacher Runde über 16,3 km bei idealen äußeren Bedingungen gestartet. Die Bestzeit vom Bitsch mit 23:28 Min. sollte an diesem Tag eine Fabelzeit sein, die niemand mehr erreicht. Auch nicht Michael Schultz, Zeitfahrspezialist in Reihen des RSC Aichach. Immerhin Platz 2 für Schultz mit tollen 23:43 Min.  

Auf Platz 3 der stark in Form befindliche Manfred Hamann mit 24:50 vor Alex Wehle mit genau 25:00 Min.  

Am kommenden Samstag, den 27.03.2004 besteht die nächste Gelegenheit, Gegner und die eigene Form zu testen. Mit dem 2. Lauf im Rahmen des RSC-Zeitfahr-Cups wird mit Start um 14:00 Uhr ab Untergriesbach die Runde über Tandern, Pipinsried, Altomünster über 30 km in Angriff genommen. 

Mit Umstellung auf die Sommerzeit ab kommendem Wochenende ändern sich beim RSC Aichach die Trainingszeiten: 

Dienstag und Donnerstag ab 18:30 Uhr Rennsport-Training

Mittwoch um 18:30 gemütliche Ausfahrt speziell für Damen und Radsport-Interessenten

Samstag ab 14:00 Uhr bzw. Sonntag ab 9:30 Uhr Tourenfahrten zum Einrollen

 

 

RADURLAUB AUF MALLORCA
Zum Trainieren auf die Insel


Wenn in Deutschland das Winterwetter noch letzte Kapriolen schlägt, keimt in Mallorca schon der Frühling. Für Hobbyradler wieder Zeit, die Ketten zu ölen und auf die Baleareninsel zu entfliehen. Unter Mandel- und Olivenbäumen trainiert es sich gleich doppelt gut.

T-Mobile-Team um Jan Ullrich auf Mallorcas Straßen: Der Januar und Teile des Februars gehören den Profimannschaften, dann kommen die Hobbyradler
GMS
T-Mobile-Team um Jan Ullrich auf Mallorcas Straßen: Der Januar und Teile des Februars gehören den Profimannschaften, dann kommen die Hobbyradler
Palma de Mallorca - Die Tour de France entscheidet sich schon im Winter. Jan Ullrich hat gelobt, durch großen Fleiß in der Vorbereitung den Grundstein für einen Sieg über seinen Erzrivalen Lance Armstrong zu legen. Zum Trainieren ging es für den Radstar im Januar nach Mallorca - ein Ziel, das aber nicht nur bei den Radprofis immer beliebter wird. Jeden Winter zieht es auch Hobbyradler in Scharen auf die Baleareninsel. Denn während Touren zu Hause noch mit einem Schnupfen enden, keimt auf Mallorca bereits der Frühling.

80.000 bis 100.000 Radfahrer kommen nach Schätzungen des balearischen Tourismusministeriums jedes Jahr, um zu trainieren oder abseits der Touristenströme die landschaftliche Schönheit Mallorcas im Sattel zu erkunden. Am beliebtesten sind bei Amateuren die Monate März bis Mai, bevor die Hitze körperliche Aktivitäten bis zum Herbst unterbindet. Der Januar und Teile des Februars gehören dagegen den Profimannschaften wie Ullrichs Team T-Mobile, das sein neues Trikot mit magentafarbener Brust und weißen Ärmeln zwischen Mandel- und Olivenhainen erstmals in voller Mannschaftsstärke ausfuhr.

Entspanntes Radeln mit der Plauschgruppe

Wenn die Hobbygruppen später ein ähnlich professionelles Erscheinungsbild an den Tag legen, so ist das vor allem Max Hürzeler zu verdanken. Der 50-jährige Schweizer, in seiner Sportlerkarriere Weltmeister der Profi-Steher, ist der führende Radsport-Unternehmer Mallorcas und steuert allein 20.000 Gäste zum Verkehrsaufkommen der Insel bei. Jeder, der über Reiseveranstalter wie "Neckermann Young & Sports" ein so genanntes Radsportpaket bei ihm bucht, wird mit einem Trikot des "Max Hürzeler Bicycle-Teams" eingekleidet.

Hürzeler hat Mitte der achtziger Jahre angefangen, auf Mallorca Gruppentouren für Radfahrer zu organisieren. Inzwischen unterhält er auf der Insel vier Radsportstationen und hat zwölf Partnerhotels an sich gebunden. In den Stationen stehen rund 1500 Mieträder zur Auswahl. Dazu zählen neben Rennrädern und Mountainbikes auch zivilere Tourenräder mit hohem Lenker, denn zu den Kunden zählen nicht nur austrainierte Fahrer. Am unteren Ende der Leistungsskala gibt es so genannte Plauschgruppen, die in gemütlichem Tempo ein Tagespensum von 40 bis 70 Kilometer absolvieren. Ähnliche Gruppeneinteilungen gibt es auch bei den Konkurrenten, die Hürzeler mittlerweile erwachsen sind, zum Beispiel dem "Radsporttreff" des Niederländers Fred Rompelberg.

Unter den rund neun Millionen Urlaubern, die pro Jahr Mallorca besuchen, bilden die Radfahrer zwar nur eine Randgruppe - aber eine besonders wertvolle: Sie kommen in einer Zeit, wenn in den Hotels ansonsten gähnende Leere herrscht. Und sie radeln auch durch Gegenden im Landesinneren, die von den Sommertouristen vernachlässigt werden.
Lohn für schweißtreibende Anstiege sind spektakuläre Blicke aufs Meer
GMS
Lohn für schweißtreibende Anstiege sind spektakuläre Blicke aufs Meer
Längst hat auch Mallorcas Regierung den Nutzen dieser Klientel erkannt. Informationskampagnen halfen, die stumme Kommunikation zwischen Auto- und Radfahrern zu verbessern. Hinzu kamen Investitionen in die Infrastruktur. Viele Nebenwege wurden in den vergangenen Jahren geteert, so dass sich die Hauptverkehrsstraßen von den Radlern meist meiden lassen. Die Glätte mancher Beläge übersteigt inzwischen sogar das zuträgliche Maß: Bei Regen verwandeln sie sich im Zusammenspiel mit dünnen Rennreifen in gefährliche Rutschbahnen. Unterwegs einen Helm zu tragen, ist deshalb obligatorisch.

Trend zu billig

Die wesentlichen Vorzüge Mallorcas sind ohnehin überzeitlicher Natur. Nicht nur das Klima, auch das abwechslungsreiche Profil macht die Insel zum Radsportziel par excellence. Viele Anstiege belohnen mit spektakulären Blicken aufs Meer. Im Tramuntana-Gebirge im Norden erheben sich gut 40 Gipfel über 1000 Meter und bieten Mountainbikern ein ideales Revier. Gerade diese sollten aber auf die Ortskenntnis eines Führers vertrauen: Viele Wege erschließen sich auf eigene Faust nicht oder enden plötzlich am Gatter eines Privatgrundstücks.

Bei den Straßenfahrern beobachtet Max Hürzeler derzeit einen "Trend zu billig". Vor allem Gruppen jüngerer Radler kümmerten sich selbst um die Organisation, suchten sich ein günstiges Hotel und brächten ihre eigenen Räder mit. Der Fahrradtransport schlägt bei den Ferienfliegern in der Regel mit einem Aufschlag von 25 bis 40 Euro zu Buche, während Hürzeler für ein Renn- oder Tourenrad 70 Euro pro Woche verlangt. Jedoch ist in dieser Rechnung die Verpackung nicht enthalten. '

Der Spartrieb der Kunden und die Mallorca-Krise im Allgemeinen hat bei Max Hürzeler nach Jahren der zweistelligen Zuwachsraten zuletzt zu Rückgängen geführt. Im Jahr 2003 lag das Minus bei 10 bis 15 Prozent. Auch deshalb wird er im Sommer mit einem Radsporttreff in Andalusien auf Spaniens Festland an den Start gehen. Doch in einem ist er sich sicher: "Mallorca bleibt das Fahrrad-Ziel Nummer eins."

Von Tobias Wiethoff, gms

 

RSC Aichach bietet wieder umfangreiches Jahresprogramm

2004 mit insgesamt 30 Terminen - für jeden ist etwas dabei

Auch wenn es die Witterung derzeit noch nicht erahnen lässt, wird der RSC Aichach sein Jahresprogramm 2004 bereits in knapp 2 Wochen mit einem Zeitfahren am 06.März 2004  starten. Von der rennsportlich geprägten Jahreswertung mit heuer 13 Läufen über die beliebten Tourenfahrten (10 Fahrten), dem Zeitfahr-Cup mit 11 Zeitfahren, den bereits etablierten MTB-Touren bis zu den Top-Events des Jahres, dem Preis der Stadtsparkasse Aichach (Sonntag, 05.09.2004) und der Zielpassage der Bayern-Rundfahrt 20.05.2004) mit anschließendem Einzelzeitfahren, wird den Aktiven und Zuschauern das ganze Sportjahr 2004 über eine Menge geboten. 

 

Zeitfahr-Cup 

Los geht es beim RSC Aichach am Samstag, den 06.03.2004,  bereits mit Lauf 1 des Zeitfahr-Cups, einem Zeitfahren über 20 km auf der Thalhauser Runde. Wird sich hier das letztjährige Zeitfahr-Ass Michael Schultz bereit wieder ganz vorne zeigen?   

Bereits am 13.03.2004 folgt ab Kühbach das Zeitfahren auf der sogenannten Clubmeisterschaftsstrecke. Nach einer Woche Pause geht’s am 27.03.2004 mit dem Kampf gegen die Uhr auf der Strecke Aichach-Tandern-Pipinsried-Altomünster-Aichach bereits in etwas bergigeres Terrain. 

Die Zeitfahren am 03.04. über Kühbach-Peutenhausen-Weilach-Schiltberg nach Aichach und das Paarzeitfahren am Freitag, 14.05.2004, beenden den Frühjahrsauftakt. Weiter geht’s dann mit einem Zeitfahren am Samstag, 26.06.2004, in Form eines Vierer-Rennens, bevor am 25.09.2004 allmählich auch die Saison 2004 in die Endphase geht. Zum Abschluss steht dann nochmals ein Paarzeitfahren über 21 km auf dem Programm.

 

Jahreswertung um die Preise des Sponsorenpools

Die Laufserie, die unter dem Patronat des Sponsorenpools des RSC Aichach steht, besteht aus insgesamt 13 Straßenläufen, Tourenfahrten und Zeitfahren, bei denen es gilt, Punkte für die Jahreswertung zu sammeln. Wie bei den Profis im Weltcup kommen nur die besten Ergebnisse in die Wertung, schwächere Leistungen gelten als Streichresultate. 

Auftaktveranstaltung ist am 17.04.2004 ein kurzes Zeitfahren über 8 km von Unterbernbach nach Schnellmannskreuth und zurück. Es folgen am 24.04.2004 die Tourenfahrt nach Niederdorf, am 01.05. ein Bergauf-Zeitfahren immer von Schiltberg nach Oberdorf. 

Geselliger ist dagegen schon die Tourenfahrt am 08.05.2004 in den Biergarten nach Scheyern, bevor am 26.05.2004 mit dem Burghof-Straßenpreis ein Straßenlauf über 56 km auf dem Programm steht. 

Am Samstag, 12.06.2004 steht mit dem Biergarten in Indersdorf ein neues Ziel im RSC-Jahresprogramm, bevor am Freitag, 18.06.2004, in Oberbernbach auf der dortigen 2-km-Runde 20 mal die Rundenjagd um den Sieg eröffnet wird. 

Ernst wird es am 10.07.2004 ab 14.00 Uhr bei der jährlichen Clubmeisterschaft. Auf dem anspruchsvollen Rundkurs wird in einem Einzelzeitfahren von Kühbach über Peutenhausen, Rettenbach, Autenzell, Gachenbach und zurück nach Kühbach (16,3 km)  der diesjährige Clubmeister ermittelt. Für viele Radsportler gilt dieses Rennen als der Saisonhöhepunkt schlechthin. Die Siegerehrung jedenfalls findet ab 19.00 Uhr im Gasthof Peterhof in Kühbach statt.    

Am 24.07.2004 können Sieger und Platzierte beim Wirt im Biergarten Scherneck nochmals Zeiten und Platzierungen Revue passieren lassen. 

Auf dem tollen Rundkurs von Schiltberg nach Birglbach und über Ruppertszell wieder zurück nach Schiltberg ging die letztjährige Veranstaltung als üble Regenschlacht in die RSC-Chronik ein. Die Neuauflage heuer erfolgt am Freitag, 30.07.2004 mit Startschuss über 8 Runden um 18.30 Uhr. 

Das wohl schwerste Rennen der Laufserie wird am Dienstag, 10.08.2004 in Angriff genommen. Der Straßenlauf von Aichach nach Scheyern und zurück über 75 km wird zeigen, wer sich bis dahin noch in Form halten konnte. Die Cracks starten um 18.00 Uhr am Ortsausgang von Untergriesbach. Zum Abschluss wird die letzte verbleibende Wittelsbacher Runde mit dem quälenden Anstieg wie in den Jahren zuvor die Entscheidung herbeiführen.  

Das äußerst anspruchsvolle Zeitfahren von Aichach nach Gerolsbach am 24.08.2004 sowie erstmals ein Zweier-Mannschaftsrennen nach Americaine-Art am 18.09.2004 in Oberbernbach beenden die 13-teilige Rennserie.

 

Tourenfahrten: 

Allerhand einfallen ließ sich erneut Tourenleiter Georg Euba für die neue Saison. Er hat folgende Touren ausgearbeitet:

09.04.2004

Jura/Altmühltal-Runde über 120 km

13.04.-24.04.2004

Mallorca

22.05.2004

Kloster Weltenburg

20.06.2004

Mountainbike-Tour (Ziel noch offen)

27.06.2004

Spargeltour Schrobenhausen

16.-18.07.2004

Bayerwald-Tour/Infos folgen rechtzeitig

01.08.2004

Fernfahrt "Rund um Augsburg" über 180 km

07.08.2004

Fernfahrt "Altötting" über 290 km

13.-14.08.2004

Abenteuer Großglockner (mit Captain Basso)

11.09.2004

Mountainbike-Tour "Rund um den Säuling"

Als Höhepunkte im Tourenprogramm des RSC Aichach können im wahrsten Sinne des Wortes die "Erfahrung" der Großglockner Hochalpenstraße am Wochenende 13./14.08.04 und die bergige Durchquerung des Bayerischen Waldes mit der 3- Tagestour vom 16.-18.07.04 angesehen werden.

Alles in allem sind das zwei sehr anstrengende aber sicherlich an landschaftlichen Eindrücken kaum zu steigernde Touren.

 

Trainingsfahrten:

Die Trainingstermine mit Trainingsleitern bleiben auch 2004 unverändert: jeweils Dienstag und Donnerstag um 18.30 Uhr ab dem RSC-Schaukasten in der Schulstraße. Hier sind auch immer alle Ergebnisse und News rund um den RSC Aichach nachzulesen. Ebenso informativ ist die Homepage des RSC Aichach unter www.rsc-aichach.de

Samstag jeweils um 14.00 Uhr und Sonntag um 9.30 Uhr werden gemütlichere Tourenfahrten gestartet. 

Als tolles Trainingsangebot bietet Martin Trometer speziell für Damen und alle gemütlicheren Radsportler jeweils mittwochs um 18:30 Uhr eine Ausfahrt mit "Tempo piano" an. Start ist am 07.04.2004.  

Die Trainingstermine beginnen mit Umstellung auf die Sommerzeit ab 30.03.2004. Jugend, Damen und Gäste sind ausdrücklich willkommen.

 

Großer Preis der Stadtsparkasse 

Das Top-Ereignis im Aichacher Radsport steht am Sonntag, den 05.09.2004 an. Der 28. Große Preis der Stadtsparkasse Aichach wird wieder Amateur-Sportler der Spitzenklasse aus ganz Süddeutschland an die Paar locken. Voraussichtlich in den Klassen Männer A/B/C, Junioren, Jugend und Schüler  werden sich die Aktiven sicherlich wieder spannende Rennen liefern.

 

Bayern-Rundfahrt macht Station in Aichach

Aufgrund des hervorragenden Engagements von Seiten der Stadt Aichach wird Aichach nun bereits zum zweiten Mal nach 2001 Schauplatz eines sportlichen Leckerbissens der Extraklasse werden. 

Am Donnerstag, den 20.05.04 geht es in der Kreisstadt nicht nur um den Etappensieg, sondern ab 17.00 Uhr findet auf der Klasse-Strecke "Aichach-Klingen-Mauerbach-Oberwittelsbach" ein Einzelzeitfahren statt. Eine super Gelegenheit für alle Radsportfans, die großen Stars der Szene wieder einmal hautnah zu erleben.

Gemeldet haben heute schon Profi-Teams aus ganz Europa, von T-Mobile über Gerolsteiner bis zu Saeco. Weitere Infos hierzu immer laufend auf der Homepage www.rsc-aichach.de

 

Triathlon/Duathlon 

Die etablierte Landesliga-Mannschaft im Triathlon/Duathlon mit Andreas Herger, Werner Fendt, Alex Wehle und Co. wird den RSC-Aichach wie schon in den letzten Jahren auch in diesen alles fordernden Ausdauer-Sportarten ganz vorne präsentieren. Herausragendes Trainingsziel hierbei ist die Deutsche Meisterschaft am 15. August 2004 in Kulmbach. 

 

Interesse am Radsport? 

Alle Mitglieder des RSC Aichach und solche, die es gerne werden wollen, sind herzlich zu allen Veranstaltungen eingeladen. Darüber hinaus stehen die RSC-Fahrer jeden ersten Freitag im Monat allen Interessierten gerne für Informationen zur Verfügung. Ab 20.00 Uhr treffen sich alle Radsportfans  im Gasthof Bauerntanz in der Aichacher Innenstadt.

Wer Interesse am Jahresprogramm des RSC Aichach hat, kann es über die Homepage des RSC Aichach unter www.rsc-aichach.de  herunterladen oder über Tel: 08251/ 51358 anfordern.

reinhold.eigner@rsc-aichach.de (1. Vorstand)
vito.garofalo@rsc-aichach.de (Webmaster)

Download:  Jahresprogramm 2004 und Tourenprogramm 2004!